



“[...] Viele, die an das GUTE glauben, nennt man zu RECHT gutgläubig.“ [A. V.]

© PachT




“[...] Viele, die an das GUTE glauben, nennt man zu RECHT gutgläubig.“ [A. V.]











873. GEDANKENSPIEL zum THEMA Irrtümer mit Worten anderer wie von W.S. Mangham u. S. Kierkegaard Moderation / Fotoauswahl – © PachT


Deshalb, weil es zumeist so war, ist und
auch 2023 bleiben wird …


“Auch ist das SUCHEN und IRREN gut, denn durch SUCHEN und IRREN lernt man.“ [J.W.v. Goethe]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Website wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und einen friedvollen JAHRESWECHSEL sowie einen gesunden START in die erste KALENDERWOCHE 2 0 2 3 <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<




Die VERQUICKUNG geistiger VERARMUNG zwischen STAATSFÜHRUNG und WAHLVOLK offenbart sich jährlich in der SILVESTERNACHT: In zweistelliger MILLIONENHÖHE dürfen umweltschädigende FEUERWERKSKÖRPER mit staatlicher GENEHMIGUNG und von UMWELTAKTIVISTEN unangefochten verballert werden, um dann hinterrücks so das STEUEREINKOMMEN erhöhen zu können. Nicht aber um die millionenfache ANZAHL der von KINDER- und ALTERSARMUT sowie von ANALPHABETISMUS stark BETROFFENEN zu reduzieren ... Weit gefehlt! Der S C H W U R : “SCHADEN vom VOLK abzuwenden“ – ist - gesamtgesellschaftlich gesehen - nur noch eine PHRASE! ___ © PachT Gedanke zum Spektakel in der Silvesternacht 30.12.22









“WEISHEIT ist, wenn man sich bemüht, alle DINGE aus der SICHT GOTTES zu sehen.“ [J.-D. R.]











LESER-MEINUNG zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft] in TA v. 28.12.22; S. 8 Sehr geehrte Damen und Herren, nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu: Barrierefrei ins Berufsleben “Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf. Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut. Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird. Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20). Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn. ___

“Das wichtigste BILDUNGSZIEL: selbständig DENKEN lernen.“ [Prof. Querulix]








“Der größte FLUSS Deutschlands ist nicht etwa der RHEIN oder die ELBE, sondern der ÜBERFLUSS, der jederzeit auch mal plötzlich versiegen kann.“ [H. N.]



