Bei meinem Zwischenstopp zuhause zwischen zwei Urlaubszielen las ich nachstehenden BERICHT in der REGIONALPRESSE:
Dazu meine AUFFASSUNG, die ich der REDAKTION zukommen ließ:
Das Ergebnis einer gewollten Freiheit ohne aufgezeigte verpflichtende Grenzen
Wenn Bildungseinrichtungen und Elternhäuser hierzulande den Heranwachsenden nur den Begriff der Freiheit vermitteln, ohne mit Bestimmtheit auch auf Pflichten und die Achtung des Eigentums anderer zu verweisen, leisten mit dem ausufernden Graffiti-Boom und damit zugleich dem stetigen Entstehen rechtsloser Räume, - wie nunmehr auch an der Krämerbrücke -, Vorschub. Die Kommunen allerorts sind hinterher darüber sogar verwundert und fordern gar noch den geschädigten Eigentümer auf, die Schmierereien auf seine Kosten zu beseitigen.
Aber wenn schon Schulleitungen, - wie auch die der Aktivschule im Erfurter Süden -, Graffiti an ihren Gebäuden dulden, sind angesichts der mehrheitlich freiheitsorientierten Schülerschaft eine anschauliche Motivation zur Nachahmung.
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Zwei Beispiele:
Ein Baum ist ein Wunder - also bewirkt der Wald Wunder. Das habe ich dieser Tage gelesen. Ob die Bäume des Waldes aber noch vor dem Herrn jubeln werden, ist heute eine berechtigte Frage.
Oftmals sinnloser Raubbau und nunmehr geplante Abholzung zur Schaffung von Windparks werden fürwahr ein triftiger Grund sein, über ein solches Verhalten der Menschen, - das friedfertige Rauschen der Wälder zum Verstummen zu bringen -, mit aller Härte zu richten.
Die Missachtung der SCHÖPFUNG wird der Menschheit teuer zu stehen kommen.
Ob es schon zu spät ist, das Schlimmste noch abzuwenden?
“DEUTSCHLANDS größter WALD ist der PAPIERDSCHUNGEL.“
[J. K.]