

missachtet den GEDANKEN der SOLIDARITÄT der GEBENDEN !
“Gerade das WUNSCHDENKEN lässt in der REGEL stark zu wünschen übrig.“ [W. M.]

© PachT


“Gerade das WUNSCHDENKEN lässt in der REGEL stark zu wünschen übrig.“ [W. M.]


Aushebelung der Beschlusseinstimmigkeit in der EU
Mit der Einführung des EURO, - als gemeinsame Währung -, sollte ursächlich die Europäische Union zementiert und weiter gefestigt werden. Doch schon bald erwies sich, dass die Zementhersteller wider besseren Wissens die Mischung missachtet haben; nämlich der erforderlichen Verhältnismäßigkeit und gemeinsamen Ordnung politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer Gegebenheiten Rechnung zu tragen.
Folgerichtig nahm eine teure politische Gratwanderung ihren Lauf, die spätestens mit der Flüchtlingskrise 2015 augenscheinlich wurde.
Ursprüngliche Gedanken der Väter der Europäischen Union im Vertrag über die EU sowie deren Arbeitsweise als der Welt beweisender Ausdruck eines gemeinsamen Willens und Handelns wie zum Beispiel das Einstimmigkeitsprinzip bei Beschlussfassungen heute nun aushebeln zu wollen, kommt meines Erachtens dem Eingeständnis nicht mehr gegebener Geschlossenheit gleich. Das kann aber doch nicht die Grundlage für eine zukünftig reformierte Staatengemeinschaft sein – wo finde ich als EU-Bürger dann noch die für mich gesellschaftlich akzeptablen Werte?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt





Der derzeitige AUSVERKAUF zwischenmenschlicher WERTE beschleunigt den gesellschaftlichen VERFALL: Denn in dem Maße wie die parlamentarische STREITKULTUR immer unseriöseren CHARAKTER annimmt, entartet zugleich die FEHLERKULTUR der gewählten MACHTELITEN und deren schützendes BÜROKRATENHEER. ___ © PachT 2022 SSW 893 / 354

“STREITKULTUR zeichnet sich dadurch aus, dass so gestritten wird, eine VERSTÄNDIGUNG erzielen zu wollen, ohne sich anschließend erst noch versöhnen zu müssen.“ [E. R.]








Aushebelung der Beschlusseinstimmigkeit in der EU
Mit der Einführung des EURO, - als gemeinsame Währung -, sollte ursächlich die Europäische Union zementiert und weiter gefestigt werden. Doch schon bald erwies sich, dass die Zementhersteller wider besseren Wissens die Mischung missachtet haben; nämlich der erforderlichen Verhältnismäßigkeit und gemeinsamen Ordnung politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer Gegebenheiten Rechnung zu tragen.
Folgerichtig nahm eine teure politische Gratwanderung ihren Lauf, die spätestens mit der Flüchtlingskrise 2015 augenscheinlich wurde.
Ursprüngliche Gedanken der Väter der Europäischen Union im Vertrag über die EU sowie deren Arbeitsweise als der Welt beweisender Ausdruck eines gemeinsamen Willens und Handelns wie zum Beispiel das Einstimmigkeitsprinzip bei Beschlussfassungen heute nun aushebeln zu wollen, kommt meines Erachtens dem Eingeständnis nicht mehr gegebener Geschlossenheit gleich. Das kann aber doch nicht die Grundlage für eine zukünftig reformierte Staatengemeinschaft sein – wo finde ich als EU-Bürger dann noch die für mich gesellschaftlich akzeptablen Werte?
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf

“Jeder schwelende KONFLIKT zerfrisst die FUNDAMENTE der DEMOKRATIE, solange er nicht akut wird.“ [G. P.]








856. GEDANKENSPIEL zum THEMA Lügentempo mit Worten anderer wie von O.v. Bismarck u. M. Twain Moderation / Fotoauswahl – © PachT




“Nur die LÜGE braucht die STÜTZE der STAATSGEWALT, die WAHRHEIT steht von alleine aufrecht.“ [B. F.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Website wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie einen gesunden START in die neue KALENDERWOCHE <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<





















“FAKT ist: Gräfin COSEL war nicht an der MOSEL.“ [PachT 2022]



