Es war ein Donnerstag, als wir uns entschieden, die Küste von Kühlungsborn nach Warnemünde mit einem Fahrgastschiff entlangzufahren … Nun ist ja Warnemünde uns hinreichend bekannt, – aber wie das so ist -, man ist immer wieder aufs Neue beeindruckt …
Der Freitag war noch einmal ( der Samstag allerdings auch ) für ausgiebige Spaziergänge am Wasser, auf der Promenade und den umliegenden Parks genutzt worden …
Nach der HENKERSMAHLZEIT (lt. Volksmund) beschlossen wir ein KONZERT zu besuchen, das uns dann auch von den Texten und der Musik her zusagte und somit gefiel …
In dieser sehr ansprechenden Lokalität nahmen wir im Blick auf den bevorstehenden Abschied noch einen Trink zu uns …
“Man soll nicht im URLAUB ein anderer MENSCH sein, sondern nach dem URLAUB.“
[G. U,]
Teil 1524 km standen uns bevor – das 9-EURO-Ticket wäre nicht die optimale Lösung gewesen.
Eine Woche wollte sich die FAMILIE coronabedingt nach zweieinhalb Jahren wieder treffen.
Gebucht war im STRANDHOTEL in Kühlungsborn.
Doch das CORONAVIRUS machte uns zwei Tage vor der Anreise einen Strich durch die Rechnung – Tochter und Enkelsohn mussten zu Hause bleiben. Unsere Enkeltochter erreichte mit ihrem ersten Auto nach langem Stau auf der A1 am Abend das Hotel.
Auf dem Hotelparkplatz begegnete ich wider Erwarten, – nunmehr zum zweiten Mal -, dem Schauspieler Udo Schenk, den ich bereits in Erfurt im Jahre 2017 zufällig getroffen hatte.
Er war zur gleichen Zeit gemeinsam mit seiner Frau, der Schauspielerin Marina Krogull, angekommen. Wir hatten ein längeres Gespräch und ich war sehr erfreut darüber, dass wir in der Kürze der Zeit herausfinden konnten, in vielen Punkten unseres Alltags eine übereinstimmende Auffassung zu haben. Zum täglichen Abendessen in der Panorama-Etage begegneten wir uns jeweils freundlichst grüssend vor Ort.
Hier befand sich unsere UNTERKUNFT …
Interessant fand ich allerdings den kompakten ZIMMERSERVICE … :
Unser Tisch in der Panorama-Etage … :
Gegenüber vom Hotel befand sich diese kleine KIRCHE :
Blick von der DACHTERRASSE des Hotels auf die KIRCHE und in den ABENDHIMMEL …
Von Kühlungborn – OST bis nach Kühlungsborn – WEST zog sich die PROMENADE immerhin 3km hin …
Immer wieder beeindruckend sind die Abende am MEERESSTRAND …
“Manche MENSCHEN wagen sich erst nach SONNENUNTERGANG hinaus. Sie trauen ihrem eigenen SCHATTEN nicht.“
[E. L.]
Der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende verwahrt sich gegen die Feststellung eines Bürgers, dass die Abgeordneten DIENSTLEISTER ihrer WÄHLER seien und beklagt zugleich öffentliche Anfeindungen von Mandatsträgern sowie die damit einhergehenden Schwierigkeiten, noch Bewerber für Wahlmandate zu gewinnen. * URSACHEN und WIRKUNGEN lässt er allerdings bei seinen Betrachtungen außen vor ! *
Zu diesem SACHVERHALT habe ich der TA-Redaktion folgendes geschrieben:
LESER-MEINUNG
zu "Keine coronabedingten Schulschließungen“ [Thüringen]
zur Aussage des SPD-Landtagsfraktionsvorsitzenden
anlässlich zum „Tag der offenen Tür“
in TA v. 05.09.22; S. 2
Thüringer Landtagsabgeordnete sind mit Steuergeldern bezahlte Volksvertreter
Vom SPD-Landtagsfraktionsvorsitzenden hätte ich eine klarere Antwort auf die Forderung zur Beziehung zwischen Abgeordneten und Wählern erwartet, denn Kandidaten für ein Mandat im Landtag versprechen ihren potentiellen Wählern öffentlich, mit welcher Zielvorstellung sie sich für das politische Amt bewerben. Folgerichtig stehen sie dann als gewählte Volksvertreter sehr wohl in der Pflicht, ihre einst getroffenen Aussagen einzulösen. Das ist durchaus einer Dienstleistung gleichzusetzen, die letztendlich sogar mit Steuergeldern die Lebenshaltungskosten dieser Abgeordneten sichert.
Und noch eines gebe ich zu bedenken: Die derzeitig spürbar geschwächten zwischenmenschlichen Werte in unserer Gesellschaft sollten auch die Parlamentarier aller Ebenen zum Umdenken herausfordern. Denn in dem Maße, wie man sich in der parlamentarischen Streitkultur immer öfter unseriösere Wortgefechte liefert, entartet zugleich die Fehlerkultur der gewählten Politiker und deren sie schützende Bürokratie.
Das Vertrauen zueinander kann so fragwürdig werden.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
“Jede Art BERUFUNG ist bedeutsam und nötig, damit das GEWISSEN gewiß sei.“
[M. Luther]