24.08.26 #MACHTMISSBRAUCH sollte juristisch als #STRAFTAT eingeordnet werden #

Sich stetig zu aktuellen TAGESFRAGEN
systematisch GEDANKEN zu machen,
ist ein zielorientierter WEG, um
über strukturiertes DENKEN und
folgerichtiges HANDELN
fair an die MACHT zu kommen.  
Mehrheitlich aber wird leider heutzutage
dieser WEG über RUFSCHÄDIGUNG
oder andere MACHENSCHAFTEN genommen –
die DEMOKRATIE ist somit gefährdet!
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© PachT SSW 1095 / 459
Gedanke über den gewonnenen Eindruck
über Bewerbungen für politische Ämter  
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto&Auswahl @
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23.08.26 #VERKEHRSZEICHEN mit der #GRUNDFARBE #blau und #RICHTUNGSANZEIGE #rechts werden strittig gesehen #

Dem SACHVERHALT Rechnung tragend, dass, ‘BLAU‘,
die Parteifarbe der AfD ist, wird intern bereits
in ERWÄGUNG gezogen, alle VERKEHRSZEICHEN
mit dieser GRUNDFARBE und insbesondere mit der
RICHTUNGSANZEIGE ‘nach RECHTS‘ zu verändern.
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© PachT 2026
Gedanke über Verkehrszeichen mit blauem Untergrund
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
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22.08.26 Meine #ERINNERUNG an den Thüringer #CDU_VORSITZENDEN im JAHR 2009 und nunmehr heutigen #EHRENVORSITZENDEN #

Ein Politiker ist kein Heiliger, kein Erwählter.
Er ist schlechthin ein Gewählter auf Zeit, von
dem aber man erwarten können muss, dass
Wort und Tat übereinstimmen. So Herr Althaus
sich als Christ von dem Slogan „Wo die Politik
beginnt, hört die Moral auf“ distanziert, sollte er
folgerichtig aus menschlichen Gründen sein Amt
nicht wieder antreten.

Aus meiner Sicht wäre die Fortsetzung und die
erneute Kandidatur ein Schritt, den ich nicht
nachvollziehen könnte, weil das meinem Verständ-
nis sowohl von politischer Ethik als auch vom Ethos
eines Politikers zuwiderläuft.
Das juristische Urteil ist die eine, die menschliche
Tragik die andere, aber entscheidende Seite.

Ein Amtsverzicht wäre eine Geste, die in einer Zeit
immer öfter ausufernden politischen Umgangs neue
Maßstäbe setzen könnte.


Denn nach einer möglichen Wiederwahl kann Herr
Althaus keinen Mitleidsbonus von der Opposition
erwarten, dass käme ansonsten einer klaren
politischen Wettbewerbsverzerrung gleich.
Das kann in einer Demokratie so nicht ge-
wollt sein !
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© PachT 2009 STERN 14/09; S. 11
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