Meine Auffassung zu diesem traurigen SACHVERHALT habe ich der REDAKTION unserer REGIONALPRESSE zur KENNTNIS gegeben:
Gewaltbereitschaft – ein Krebsschaden in der Gesellschaft Gewaltbereitschaft ist zu einem wuchernden Krebsschaden in unserer Gesellschaft geworden, der leider von der Politik oftmals beispielgebend durch verbale Entgleisungen in den Parlamenten, durch gebotene Kriegsertüchtigung sowie Akzeptanz und Unterstützung von Waffengewalt auf Kriegsschauplätzen der Welt begünstigt wird. So wird nunmehr auch die Klärung von Problemen und Konflikten in der Familie, auf der Straße und andernorts immer häufiger, – auch außerhalb extremistischer Szenen -, gewaltsam mit der Faust, Fußtritten und mit Kleinwaffen ausgetragen. Der Ruf: “Wehret den ANFÄNGEN“ ist schon längst verhallt! ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ***
“GEWALT ist das ANALPHABETENTUM der SEELE.“ [R. Süssmuth +]
Nunmehr habe ich mir auch GEDANKEN über das ‘Wie‘ meiner AKZEPTANZ des ALTERNS gemacht und kam so laut der 1067. Tagebuchnotiz zu einem finalen SCHLUSS: