HIMMELFAHRT – ein widersprüchlicher FEIERTAG „Als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen“ … (Apostelgeschichte 1, 10 – 11) …
… der MISSBRAUCH eines christlichen Feiertages in Deutschland wiederholt sich alljährlich. Und wieder steigt der Alkoholspiegel und wieder sinkt die Hemmschwelle um ein Weiteres … was für abendländische Perspektiven !(?) ___*
“Nach dem COUNTDOWN des LEBENS hoffen wir auf die HIMMELFAHRT.“ [E. K.]
Eine Entscheidung, die die Mündigkeit der Bürger in Frage stellt So ein ‘Menschen zerstörendes‘ Theater um das Erfurter Theater! Die Entscheidung, das Gutachten zu den Vorgängen an der Kulturstätte nicht zu veröffentlichen, ist eine klare Entmündigung des Bürgers und stellt somit seine Urteilsfähigkeit in Frage. Die Begründung, dass ansonsten den Verantwortungsträgern der Stadt eine Klage droht, ist aus meiner Sicht eine unzulässige Vertuschung, und gibt diesem Sachverhalt eine noch stärkere Würzung bei gleichzeitiger Wegbereitung von unkontrollierbaren Spekulationen. Ein Pressesprecher der Stadtverwaltung muss doch in der Lage sein, den Rechts-anspruch der Bürger auf Klarheit in der Sache, – wenn es sein muss, mit juristischer Unterstützung -, mit klaren Worten zu realisieren. Letztendlich finanziert auch der Bürger als Steuerzahler das Theater. Die bevorstehenden Kommunalwahlen sind hoffentlich nicht der wahre Grund der bewussten Zurückhaltung von Informationen. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt
“Der älteste BRAUCH ist der AMTSMIßBRAUCH.“ [J. K.]
In der 975. TAGEBUCHNOTIZ habe ich meine GEDANKEN über die STEUERGELDVERSCHWENDUNGEN zusammengefaßt. Immer wieder wird auch in der RTL-Sendung “Mario Barth deckt auf“ auf diesen skandalösen SACHVERHALT aufmerksam gemacht. Für mich ist übrigens diese FERNSEHFOLGE eher eine abgestimmte scheindemokratische MASCHE, denn es ändert sich ja doch nichts.