



werden nicht erwähnt …

“INFORMATION
ist die WÄHRUNG
der DEMOKRATIE.“
[Th. J.]

© PachT





“INFORMATION
ist die WÄHRUNG
der DEMOKRATIE.“
[Th. J.]







Pluralismus ist eine Zustandsbeschreibung,
aber kein Allheilmittel
Eine immer profilloser werdende Vielfalt in unserer heutigen Gesellschaft, - soll heißen: Regierungen und deren Opposition sind zunehmend außerstande, ihren Auftrag gegenüber dem Souverän zufriedenstellend zu erfüllen -, redet als Ausweg den Pluralismus als neuen hilfreichen Weg herbei. Meines Erachtens aber wird dieser in Beliebigkeit ausufernde Weg sich zu einem Krebsschaden der Demokratie entwickeln.
In der wirtschaftspolitischen Literatur kann man wiederholt über ein nicht mehr zu leugnendes Netzwerk aus Politikern, im Zwielicht stehenden Top-Managern und Justiz lesen. Man schreibt auch ganz offen über die sogenannte Kunst der Arschkriecherei.
Den Wähler werden 2024 also nicht die Neuentdeckung des Pluralismus, sondern nur noch augenscheinliche Ehrlichkeit und sichtbar zielorientiertes Handeln aller haupt- und ehrenamtlichen Verantwortungsträger überzeugen.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“Was heute unter dem DECKMANTEL
der DEMOKRATIE angeboten wird,
ist reine TIMOKRATIE.“
[EPROM]








“RENTNER sein und
wie ein RENTNER leben
sind für viele MENSCHEN zwei
unterschiedliche LEBENSZUSTÄNDE.“
[J. O.]






Diese Feststellung ist einleuchtend.
Doch nichts ist gesagt über die Qualität der neuen Schläuche, die von den Alten bereitgestellt werden. Ein deutsches Sprichwort lautet: "Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen.“
Wird so betrachtet, der neue Wein ein besserer sein?
Oder wird es von Mal zu Mal Abstriche im Geschmack geben; sprich: ein unliebsamer Beigeschmack sich bemerkbar machen? Je mehr sich gegenwärtig Alt und Jung argwöhnisch auseinanderleben, desto bemerkbarer wird der Wein zukünftig an Qualität verlieren. Schade um eine solche Perspektive!

“WEIN
macht MENSCHEN durchsichtig.“
[Ubk.]






Es ist insgesamt sehens- und auch hörenswert –
zumindest ist das meine Meinung !







Dieser Tage schaute ich mir den Film:
> Das Leuchten der Erinnerung < an
und erinnerte dabei mich an
meine 337. Tagebuchnotiz aus 2013.
Die über mich hereingefallenen Gedanken
formulierte ich späterhin
in meiner 957. Tagebuchnotiz:




“Ein PHÄNOMEN ist etwas,
das in uns den WUNSCH weckt,
es zu erklären.“
[M.M. R.]
