Meine auf FACEBOOK beschriebene VORAHNUNG auf diesen KONZERTBESUCH hat sich voll auf bestätigt. TEXTE und MUSIK waren einfach zeitgemäß dargeboten. Ich meine, wer so denkt und interpretiert, kann überzeugen und begeistern. Es schmälert meinen GESAMTEINDRUCK von diesem KONZERT keineswegs, aber zwei seiner persönlichen GEDANKEN über die FLÜCHTLINGSPOLITIK unserer REGIERUNG konnte ich so nicht umfänglich mit BEIFALL quittieren. Es ist seine MEINUNG, die ich selbstverständlich respektiere.
Mit den folgenden Bildern möchte ich, – wenn es überhaupt machbar ist -, die STIMMUNG des ABENDS vermitteln.
Die vier Konstantin Wecker musikalisch begleitenden MUSIKER, – darunter eine FRAU -, waren jeder für sich ein SOLIST; sie brachten nach meinen BEOBACHTUNGEN insgesamt vierzehn INSTRUMENTE meisterhaft zum KLINGEN und trugen zugleich auch gesanglich zur UNTERMALUNG der DARBIETUNGEN des KÜNSTLERS bei.
Wiederholt wurde das PROGRAMM mit euphorischen BEIFALLSBEKUNDUNGEN unterbrochen, die vom KÜNSTLER mit BESCHEIDENHEIT dankbar entgegengenommen wurden.
Als ERINNERUNG an dieses beeindruckende KONZERT haben wir eines seiner BÜCHER erworben; da viele TEXTE noch einmal in ruhigen MOMENTEN nachvollzogen werden können.
“Man muss träumen wollen, um träumen zu können.“
[Ch. B.]
Meine Besorgnis über den ideologisch geprägten politischen KLIMAWANDEL habe ich versucht, in meiner 946. (388.) Eintragung ins Politische Tagebuch zum Ausdruck zu bringen:
Die erste Hochrechnung wurde angesagt und das Desaster des Wahlabends nahm ihren Lauf: Die Interviews vor den Kameras und Statements in den Polit-Talk-Sendungen waren aus meiner Sicht eine einzige verbale Katastrophe. Die politischen Verlierer gaben die Schuld dafür anderen. Wie erbärmlich ist denn eine solche Haltung gegenüber dem Wähler?
Meine persönliche Meinung nach den von mir gemachten Beobachtungen der politischen Szene. Alle Szenarien wurden ohne einen jeweils richtungsweisenden Regisseur abgespult. Hierzulande hat sich in der politischen Landschaft eine primitive FEHLERKULTUR ausgebreitet:
Politische Selbstverteidigung
Nach den jüngsten Landtagswahlergebnissen tritt ein schon seit Langem erkennbarer Trend zwischen den politischen Kontrahenten stärker in den Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzungen: Die regierenden Politiker bekunden stetig und auf allen Ebenen, dass ihr Denken und Handeln dem Wohle aller dient. Neuerdings aber verweisen selbige, – offensichtlich von ihren Fehlentscheidungen ablenkend -, mit nicht überhörbarem Nachdruck auf stümperhaftes Wirken der Opposition. Was für eine befremdend orientierungslose Politik müssen die Wähler derzeitig erfahren! ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___
“Einigen farblosen Gesichtern stünde eine Ohrfeige außer der Reihe schon mal ganz gut.“
[M.G. R.]