Als ich vor Jahren die vorstehende Tagebuchnotiz schrieb, war bereits abzusehen, in welche RICHTUNG die ausgerufene KLIMAKRISE triften wird. In meiner 889. (352.) Notiz habe ich meine BEOBACHTUNGEN nunmehr konkretisiert:
Hunger und Durst sind der Amtsweg zu Gott, das habe ich mal gelesen. Die weltweiten Krisen durch Kriege und Hunger verursacht, steigern mehr und mehr die Sehnsucht nach dem lebendigen Gott, lassen die Fragen laut werden, wann er alldem ein Ende setzen wird und warum er die Vernunft nicht siegen lässt. Geld regiert die Welt allerorten. Das ‘goldene Kalb‘, bekannt aus dem Alten Testament, ist heutzutage allgegenwärtig in dieser globalisierten Welt und der mit ihm in Verbindung stehende Verfall wuchert wie ein Krebsgeschwür unaufhörlich. Der Durst nach dem lebendigen Gott wird ob der Machtlosigkeit des einzelnen zur Qual und der Widerstand gegen das Böse versiegt. Am Horizont vermag ich kaum noch eine Perspektive des Guten zu erkennen.
Nur der Glaube ist es, der mich hoffen lässt!
“Der GLAUBE an sich ist der wahre GLAUBE.“
[E. B.]
“Der FRIEDHOF, ein ORT
der ABLENKUNG vom TOD
durch ENTWICKLUNG
kleingärtnerischer FÄHIGKEITEN.“
[A. V.]
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Blog – Site wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<