26.05.17 #> Mit dem ALTER n e u e E R F A H R U N G E N <#

Ich habe in meinem LEBEN nie auf einen ZUFALL
weder gehofft noch gesetzt …  A B E R
immer freue ich mich, wenn ich einen ZUFALL
zu meinen GUNSTEN verbuchen kann und darf …
… so wie dieser TAGE mit einer BESUCHERINdie,
– aus meiner HEIMATSTADT kommend -, in WIEN lebt.

Sie hatte sich wohl in WAHRNEHMUMG der BILDER aus meiner GEBURTSSTADT ERFURT auf meiner BLOG – SEITE eingelesen und auch dort kommentiert.
Für mich Anlass, mich neugierig auf die Seite meiner Besucherin zu begeben … Einfach interessant, was ich dort zu lesen bekam!

Ich kommentierte dort, auf der für mich erst einmal spannenden Seite :

“ Ich bin derzeit dabei, mein schlechtes HÖREN seit Jahren
mit den von mir inszenierten INKONSEQUENZEN und
nunmehr KONSEQUENZEN redaktionell aufzubereiten. “

Jetzt verfolgen wir beidseitig die INHALTE unserer BLOG-Seiten.

Ermuntert und somit inspiriert von ihrem UMGANG mit der durchaus komplizierteren HÖRSITUATION werde ich nun in nächster Zeit meine ERFAHRUNGEN schrittweise aufzeichnen.

Die eingefügten BILDER lassen unschwer erkennen, dass ich dazu in meinem DENK- und SCHREIBLABOR bereits redaktionelle VORBEREITUNGEN getroffen habe …

Arbeitstitel: GEWÖHNUNG an das neue HÖREN

“ GEWÖHNUNG ist OPIUM für die EINBILDUNGSKRAFT. “
[ A.J. T. ]


@@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ TEXT u. FOTOS @ © PachT @@
@@@@@@@@@@ FORTSETZUNG folgt @@@@@@@@@@@@@