[ Text und Bilder – © P. Achim T. (PachT) ]
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Am nächsten Morgen hat unser Schiff den Hafen von SANTOS erreicht;
von dem aus wir mit dem Bus über die Rodovia Anchieta/Imigrantes durch zahllose Tunnel und über unzählige Viadukte bei Überwindung eines Höhenunterschiedes von 900 m, – die spektakuläre Autobahn entlang der Sierra do Mar -, nach SAO PAULO fuhren …
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Sao Paulo gilt mit seiner Fläche von 1.530 km² als eine der größten südamerikanischen Städte …
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Für mich selbst war Sao Paulo persönlich in so fern ein Erlebnis, weil
mein Onkel Karlotto und seine Frau Lucie von 1949 – 1965, – beide wurden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen umgebracht -, hier lebten. In einem Gespräch bestätigte mir ein Einwohner einige Fakten, die ich noch wusste; z. B. das in den 50- und 60-ziger Jahren Termiten Häuser fast niedergefressen hatten … Da sie ihr Haus am Rande des Urwaldes hatten, waren sie davon zwei Mal betroffen …
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Wir nahmen unser Mittagessen im 41. Stockwerk eines italienischen Mehrfunktions – Hochhauses ein …
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Hier ein paar Blicke auf die Stadt …
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Dann ging es weiter mit dem Bus durch verschiedene Stadtteile …
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Deutlich wurden auch oft grasse Unterschiede zwischen arm und reich …
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Diese Bild erinnerte mich stark an New York :
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Die Rückfahrt zum Hafen in Santos …
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Nach unserer Einschiffung legte das Schiff mit Kurs auf Rio de Janeiro ab … Immer wieder mit neuen Entdeckungen und Eindrücken auf Grund der Nationalitätenvielfalt an Bord überrascht, vollzog sich unser allabendlicher Ablauf vom Abendessen, über den Besuch einer Revue und einer Musikbar …
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GUTEN MORGEN …
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Was uns in RIO de JANEIRO widerfuhr,
kann man nur als “ s c h a d e , aber nicht zu ändern “ bezeichnen …
Dazu aber dann gleich …
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Der ZUCKERHUT und das JESUS-MONUMENT gehörten,
– wie konnte es anders sein -, zum Landgang-Programm …
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Wir erreichten den Hafen …
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Das ist er, der Zuckerhut … Einige Impressionen :
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Das war es dann mal mit dem Zuckerhut ! :??:
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Dann ging es hoch zur JESUS – STATUE …
Doch unterwegs begann es bereits wie aus Eimern zu regnen …
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Das war es dann wohl mit der Statue – nichts zu sehen …
Hinzu kam als Krönung, dass die Stadtführerin kaum der deutschen Sprache mächtig war(Costa entschuldigte sich und beglich diesen ideellen Schaden!)
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Wir waren zwar in Rio de Janeiro, a b e r
wir konnten von der Stadt nicht alles s e h e n und über sie hören – SCHADE ! :no:
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Der nächste Tag war wieder ein SEETAG,
den wir auf unserem Kabinenbalkon bzw. auf dem Sonnendeck verbrachten …
Das Kreuzfahrschiff steuerte auf Salvador Bahia zu …
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“ Eine REISEERFAHRUNG besagt : Jede REISE
ist um die letzte STUNDE zu lang. “
[A. P.]
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FORTSETZUNG folgt – Teil 5 –
am Dienstag, 23.04.13
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