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G A S T R O N O M I E
e x t r a für
L A N G S C H L Ä F E R
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“ Der SCHLAF der UNGERECHTEN ist tief
und sehr schwer zu stören. “ … [H. Qu.]
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[ Text und Bildmontage : 332. Gedanke aus meinem Tagebuch /
Fotos : Buenos Aires – © PachT ]
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T a g e b u c h
Ein TAGEBUCH ist
für seinen AUTOR stets
ein unverwechselbares UNIKAT
seiner PERSÖNLICHKEIT;
für den LESER aber bleibt es immer
ein ‚ BUCH mit sieben SIEGELN ‚.
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“ Ich reise nie ohne mein TAGEBUCH. Man sollte
im Zug immer was AUFREGENDES zum Lesen haben. “
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[O. W.]
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THEATER Erfurt / Salon im Studio
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“ Ich mach ein Lied aus Stille “
Eva und Erwin Strittmatter – eine musikalische Lesung
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Lesung /
Gesang : Susanne Kliemsch
Piano : Matthias Behrsing
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Ein Samstagabend,
der mir Eva und Erwin Strittmatter noch ein Stück näher brachte …
Eine gute Idee meiner Frau … !
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(C) PachT
[Text : Clemens Brentano und P. Achim T. / Fotos – © PachT]
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“ Gib der ALLTÄGLICHKEIT ihr RECHT
und sie wird dir
mit ihren ANFORDERUNGEN
nicht zur LAST fallen “ …
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d e n n
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“ dein ALLTAG
muss nicht immer
a l l t ä g l i c h sein …
T a g t ä g l i c h
neuerliches DENKEN und HANDELN
versetzen andere
über deinen TAGESABLAUF
in ERSTAUNEN …
INHALTE, ZEITABFOLGEN und FORMEN
prägen deine PERSÖNLICHKEIT täglich;
aber erst deren k r e a t i v e VIELFÄLTIGKEIT
lassen auf Dauer
die ALLTÄGLICHKEITEN verkümmern ! “
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:yes: – => A L L E N
=> – => ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE ohne fade ALLTÄGLICHKEITEN
und einen guten START in die neue (18.) WOCHE …
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“ Wo aber auch alles zu stimmen scheint,
stimmt garantiert etwas ganz und gar nicht. “
[G. W. H.]
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:wave::wave::wave::yes::yes::yes::wave::wave::wave::yes::yes::yes:
[ Text und Bilder – © PachT ]
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FORTSETZUNG vom 25.04.13
und S C H L U ß
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Aufwachen … MALAGA ( E )
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Auch hier wieder unser ganz privater Landgang …
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Die Bilder lasse ich mal wieder kommentarlos wirken …
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Deck 3
ca. 270 m lang – hin und wieder mal etliche Male abgelaufen,
um Kalorien zu verlieren …
ÜBRIGENS:
Ich habe mein GEWICHT trotz hervorragendem ESSENANGEBOT gehalten !
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Deck 5 : Schokoladen – Bar
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Deck 5 : Ladenstraße
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Deck 5 : Ein Aufzugsbereich
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Der Kapitän und seine Offiziere verabschiedeten sich …
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Die Kellner sagten auch „AUFWIEDERSEHEN“
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Die letzte Revue im Theater …
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Auf Deck 9
stellten die Köche ihre kunstvoll hergerichteten Speisen sowie ihre
Eisblockschnitzereien vor :
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Zum letzten Mal der Weg zu unserer Kabine ‚7217‘
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Noch einmal eine Überraschung, diesmal im Bad …
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Die letzte Nacht … Ein Gruß von Mary Ann :
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ENDSTATION
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Nach der kontrollierten AUSSCHIFFUNG
standen die Transferbusse bereit …
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Ein letzter Blick zum KREUZFAHRTSCHIFF …
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Sollte dieses BILD in der SCHWEIZ
die Einstimmung auf Z U H A U S E sein ?
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An dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN an
+ Costa – SERENA – Besatzung
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+ SCHMETTERLING – REISEN
hat uns – wie schon so oft – wohlbehalten
und pünktlich nach Hause gebracht …
Reisebüro SCHÄFER in Erfurt –
unsere 6. KREUZSCHIFFFAHRT war zur vollen Zufriedenheit vorbereitet …
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So ist das nun halt nun mal …
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Allen LESERN meiner Seite vielen DANK für die AUFMERKSAMKEIT !
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[ Text und Bilder – © P. Achim T. (PachT) ]
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FORTSETZUNG vom 24.04.13
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Nach sechs Tagen erreichen wir St. CRUZ de TENERIFE ( E ) …
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Ein Blick hinaus auf den Atlantik …
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Die AIDAsol und Costa NeoROMANTIKA
waren schon vor uns im Hafen eingelaufen …
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Wir gehen hier ganz privat von Bord …
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I m p r e s s i o n e n
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Bügeleisen – Haus
wie ich es in New York ähnlich sah …
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Noch einmal einen Blick ins VESTA – RESTAURANT :
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GUTE-NACHT-Kunst auf dem Bett
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Am nächsten Morgen waren wir im Hafen von FUNCHAL / Insel Madeira ( P )
angekommen;
auch hier gingen wir wieder ganz privat von Bord …
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Ganz nahe beim Hafen war ein Teil eines alten Forts erhalten geblieben,
das heute als Aussichtspunkt dient …
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Ein schon beeindruckendes ‚ Baumgesicht ‚ …
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Selbst Sissy war hier anzutreffen …
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Mit der SHOW mit dem Österreicher Sury Boltman klang auch dieser Tag aus und vor uns lag wieder ein SEETAG …
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Ein italienischer ABEND war angekündigt …
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Wie jeden Abend besuchten wir im Theater eine Revue …
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Unser Schiff nahm Kurs auf das spanische Festland, auf Malaga …
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“ Früher fuhren wir jedes Wochenende in den Wald;
heute haben wir eine funktionierende MÜLLABFUHR “
[Sp. Spr.]
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FORTSETZUNG folgt – Teil 8 –
am Freitag, 26.04.13
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[ Text und Bilder – © P. Achim T. (PachT) ]
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FORTSETZUNG vom 23.04.13
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O S T E R S O N N T A G , 31. März 2013 :
Ankunft in RECIFE –
letzter Anlegepunkt im südwestlichen ATLANTIK …
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Man sagt,
Recife sei das VENEDIG und auch der BADEORT Brasiliens …
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Wir fahren in den Hafen ein
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Die Landgänger gehen zu ihren Bussen …
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Ich lasse mal wieder einfach die Bilder für sich wirken :
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An der Strandpromenade spielte ein Gecko mit mir ‚Katz und Maus‘,
aber meine Kamera hatte ihn nach etlichen Versuchen doch eingefangen …
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Unweit von RECIFE liegt der geschichtsträchtige Ort OLINDA,
der zum Besuchsprogramm unseres Landganges gehörte … :
Die Kathedrale
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Wieder besuchen wir ein ehemaliges Gefängnis; diesmal allerdings fungiert es KUNSTHANDWERKSZENTRUM …
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Nach unserem letzten Landgang in Südamerika legte unser Kreuzfahrtschiff mit Kurs auf Teneriffa – immerhin 2.475 sm ( 4.584 km ) – um 13:00 Uhr ab.
Insgesamt waren wir 6 Tage ununterbrochen auf dem Wasser und doch verging die Zeit wie im Fluge …
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Am Abend war schon wieder ein GALA – ABEND anberaumt …
:yes::yes::yes: O S T E R – G A L A – A B E N D :yes::yes::yes:
PachT hier einvernehmlich – wie immer – mit den beiden Tischkellnern …
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Solokünstler aus den Bars gaben dem Abend hier und da
eine gewisse musikalische Untermalung …
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Der Kapitän hat ebenfalls im Restaurant Platz genommen, um mit seinen
Passagieren auf das Osterfest anzustoßen …
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Die Kellner ihrerseits boten auch etwas dar …
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Immer wieder ein Erlebnis, mit einem der zahlreichen Aufzüge zu fahren.
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Am 01. April 2013 überquerten wir den ÄQUATOR …
die belegende URKUNDE fanden wir dann am Abend in unserer Kabine …
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Plötzlich war die zweite SEERETTUNGSÜBUNG angesetzt …
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Ein Blick in das Restaurant kurz vor der Öffnung …
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… und schon wieder war ein GALA-ABEND angekündigt :
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mit anschließendem GALA-PROGRAMM im Theater …
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Im Atrium
entdeckte ich auf dem abendlichen Weg zur Kabine
folgende Situation … ( ? )
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“ Du redest dauernd vom URLAUB.
Wir haben nicht mal das GELD zum DAHEIMBLEIBEN. “
[Sp.Spr.]
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FORTSETZUNG folgt – Teil 7 –
Donnerstag, 25.04.13
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[ Text und Bilder – © P. Achim T. (PachT) ]
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FORTSETZUNG vom 22.04.13
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Es ist ein FREUTAG, weil FREITAG … 29.03.13
Unser Kreuzfahrtschiff erreicht SALVADOR BAHIA …
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Eine der kulturell aktivsten Städte der Welt, sagt man … und weiter :
“ Hier atmet die Geschichte, die Seele, die Quintessenz Brasiliens “
In der drittgrößten Stadt Brasiliens leben zwei Millionen Einwohner …
und hier schlägt ‚ das HERZ des SAMBA von BAHIA ‚ …
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Auch diesmal haben wir einen organisierten Landausflug gebucht;
das Thema : ‚ Das Salvador der Kontraste ‚ …
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Die Impressionen aus dieser Stadt lasse ich zumeist kommentarlos wirken :
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In diesem Haus wohnte der Sänger anlässlich seiner Tournee
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Hier tranken wir einen Cappucciono und bezahlten natürlich mit brasilianischem Geld …
Wir halten uns an die Gepflogenheiten des jeweiligen Gastlandes
und passen uns eben an … Sollten alle MENSCHEN allerorts tun … !
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Diese öffentlichen Telefone hat man sehr viele in der Stadt
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So sahen wir unser Schiff nach dem Landgang …
Es nahm nun Kurs auf die brasilianische Hafenstadt Maceio …
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Wir erreichen um 14:00 Uhr den Hafen von MACEIO …
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Auch hier erlebten wir wieder Kontraste …
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Wir hatten vollkommen vergessen, dass OSTERN war …
Costa brachte es uns ins Bewusstsein zurück …
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Mit dieser Überraschung schliefen wir, – mit Kurs auf Recife -,
in den Ostersonntag hinein …
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“ Wer sacht fährt, kommt auch an. “
[unbek.]
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FORTSETZUNG folgt – Teil 6 –
Mittwoch, 24.04.13
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[ Text und Bilder – © P. Achim T. (PachT) ]
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Am nächsten Morgen hat unser Schiff den Hafen von SANTOS erreicht;
von dem aus wir mit dem Bus über die Rodovia Anchieta/Imigrantes durch zahllose Tunnel und über unzählige Viadukte bei Überwindung eines Höhenunterschiedes von 900 m, – die spektakuläre Autobahn entlang der Sierra do Mar -, nach SAO PAULO fuhren …
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Sao Paulo gilt mit seiner Fläche von 1.530 km² als eine der größten südamerikanischen Städte …
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Für mich selbst war Sao Paulo persönlich in so fern ein Erlebnis, weil
mein Onkel Karlotto und seine Frau Lucie von 1949 – 1965, – beide wurden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen umgebracht -, hier lebten. In einem Gespräch bestätigte mir ein Einwohner einige Fakten, die ich noch wusste; z. B. das in den 50- und 60-ziger Jahren Termiten Häuser fast niedergefressen hatten … Da sie ihr Haus am Rande des Urwaldes hatten, waren sie davon zwei Mal betroffen …
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Wir nahmen unser Mittagessen im 41. Stockwerk eines italienischen Mehrfunktions – Hochhauses ein …
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Hier ein paar Blicke auf die Stadt …
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Dann ging es weiter mit dem Bus durch verschiedene Stadtteile …
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Deutlich wurden auch oft grasse Unterschiede zwischen arm und reich …
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Diese Bild erinnerte mich stark an New York :
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Die Rückfahrt zum Hafen in Santos …
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Nach unserer Einschiffung legte das Schiff mit Kurs auf Rio de Janeiro ab … Immer wieder mit neuen Entdeckungen und Eindrücken auf Grund der Nationalitätenvielfalt an Bord überrascht, vollzog sich unser allabendlicher Ablauf vom Abendessen, über den Besuch einer Revue und einer Musikbar …
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GUTEN MORGEN …
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Was uns in RIO de JANEIRO widerfuhr,
kann man nur als “ s c h a d e , aber nicht zu ändern “ bezeichnen …
Dazu aber dann gleich …
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Der ZUCKERHUT und das JESUS-MONUMENT gehörten,
– wie konnte es anders sein -, zum Landgang-Programm …
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Wir erreichten den Hafen …
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Das ist er, der Zuckerhut … Einige Impressionen :
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Das war es dann mal mit dem Zuckerhut ! :??:
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Dann ging es hoch zur JESUS – STATUE …
Doch unterwegs begann es bereits wie aus Eimern zu regnen …
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Das war es dann wohl mit der Statue – nichts zu sehen …
Hinzu kam als Krönung, dass die Stadtführerin kaum der deutschen Sprache mächtig war(Costa entschuldigte sich und beglich diesen ideellen Schaden!)
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Wir waren zwar in Rio de Janeiro, a b e r
wir konnten von der Stadt nicht alles s e h e n und über sie hören – SCHADE ! :no:
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Der nächste Tag war wieder ein SEETAG,
den wir auf unserem Kabinenbalkon bzw. auf dem Sonnendeck verbrachten …
Das Kreuzfahrschiff steuerte auf Salvador Bahia zu …
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“ Eine REISEERFAHRUNG besagt : Jede REISE
ist um die letzte STUNDE zu lang. “
[A. P.]
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FORTSETZUNG folgt – Teil 5 –
am Dienstag, 23.04.13
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[ Text und Bilder – © P. Achim T. (PachT) ]
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Das Schiff ankert vor PORTOBELO …
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Nach dem kontrollierten Ausschiffen werden die Landgänger mit Tenderbooten
zum Hafen übergesetzt…
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Dort steht auch unser Bus mit dem deutschsprachigen Reiseleiter Arno, – der auch schon selbst als Tourist in Erfurt war -, zur Fahrt in die Hauptstadt des brasilianischen Landes Santa Catarina, FLORIANOPOLIS, bereit …
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Nach unserer Ankunft dort erlebten wir in einem neuen klimatisierten Restaurant südbrasilianische Küche … Einfach lecker !
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Kartoffeln oder Reis, Salate oder andere Beilagen holte man sich am Büfett; in regelmäßigen Abständen kamen Kellner mit einem Spieß an den Tisch und boten die verschiedensten Sorten Fleisch an, die sie nach Wunsch vom Spieß direkt auf den Teller der Gäste abschnitten …
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In der Folge lasse ich einfach wieder die Bilder für sich auf den Betrachter wirken :
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Einen ‚ Gesundheitsstopp ‚ verordnete uns der Reiseleiter vor einem riesigen Einkaustempel … Man hat es eben mal gesehen. Was ?
Eigentlich nichts anderes als bei uns auch – Globalisierung eben !
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Wir wurden mit den Tenderbooten wieder zum Einschiffen hinaus auf das Meer gefahren … Noch einmal bot sich uns ein herrlicher Anblick :
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“ Der REISENDE sieht sich die WELT an;
aber das hat zur Folge,
dass er sich die einzige WELT,
die wirklich ist, nämlich seine eigene,
niemals ansieht. “ … [E. F.]
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FORTSETZUNG folgt – Teil 4 –
Montag, 22.04.13
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