20.12.12 # WEIHNACHTSMANN-ANBETUNG / Teil 1 – 1983 #

[Text: Mein VORTRAG anlässlich der Weihnachts- und Jahresendfeier am 22.12.1983 sowie Eintrag ins Brigadetagebuch des Kreisbauamtes und der Abt. Wohnungspolitik / Wowi beim Rat des Kreises Eisenach / Fotos – © P. Achim T. (PachT) ]

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WEIHNACHTSüberraschung im DuSLabor

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Lieber guter Weihnachtsmann (I)

=>=>Lieber guter Weihnachtsmann,
schau mich nicht so böse an,
stecke deine Rute ein,
ich will auch immer artig sein :!:

:yes:

Will die Arbeit gut verrichten
und nicht nach oben falsch berichten;
will meine Schwächen nicht verhehlen,
mich tapfer um die Runden quälen;
will den Bürgern nichts versprechen,
doch mit ihrer Dummheit rechnen – …
so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

:yes:

Will mit Kraft und Seele lieben,
den Ehefrieden nicht mehr trüben;
will nicht mehr rauchen wie ein Schlot
und schwindeln nur in höchster Not;
will Geschirr und Wäsche waschen,
doch dafür süße Sachen naschen – …
so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

:yes:

Will reinlich sein an Kopf und Füßen
und auch meine Feinde grüßen;
will vor meiner Türe fegen,
nicht über andre Leute reden;
will die Normen nicht versauen,
doch zuerst mir selber trauen – …
so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

:yes:

Will in Sitzungen nicht dösen,
Alkohol in Maßen … flößen;
will die Arbeitszeit auslasten,
doch nicht durch die Räume hasten;
will verkehrswidrig nicht fahren,
um meine Rente noch zu erfahren – …
so ein Guter will ich stets sein,
damit sich alle können freu’n!

:yes:

=>=>Drum, lieber guter Weihnachtsmann,
bilanziere mich in deinem Plan;
steck’ viele gute Gaben ein,
ich will auch immer artig sein :!:

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WEIHNACHTSGEBÄCK alternativ
(Internet-Weihnachts-Überraschung)

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Auch KRÄNKUNGEN wollen gelernt sein.
Je freundlicher, desto tiefer treffen sie.
“ … [M. W.]

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19.12.12 #+# Ohne V E R S T A N D und Ohne P L A N = A l t e r n a t i v l o s #+#

Es lebe HOCH die e r f o l g r e i c h s t e
BUNDESREGIERUNG seit der WIEDERVEREINIGUNG
… das muss einfach heute noch einmal hierher … :

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POLITIKERWORTE sind bekanntermaßen
die größten FEINDE der WIRKLICHKEIT.
„[J. C. / PachT]

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18.12.12 # ! Eh – wie der DER a u s s i e h t ! #

[Text: 28. Gedanke v. 14.05.08 aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN / Fotomontage – © P. Achim T. (PachT)/ Fotos : Internetfundus]

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SSW28.Gedanke_Aussehen

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Es gibt sicher SCHLIMMERES,

als von anderen

als nicht gut aussehend

betrachtet zu werden.

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Haare zu Berge

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Ich sehe scheußlich aus; das ist mir egal,
solange ich mich wohlfühle.
“ … [K. H.]

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Hundeoffizier

;D — ;D — :wave: — ;D — ;D

17.12.12 # LEBEN ist kein STILL – LEBEN #

Text: (400.) GEDANKENSPIEL
zum Thema L e b e n
mit Worten anderer wie Franz Werfel, Rose Wilder Lane,
E. St. Vincent Millay, Oskar Koroschka, Pat Califa und Christoph Wilhelm – © PachT]

Trauer IV

Vielleicht ertragen wir das LEBEN
nur deshalb, weil wir immer hoffen,
uns einmal grandios selbst überraschen zu können …

Dennoch …

das Beste aus seinem LEBEN zu machen,
ist ein verdammt armseliger WEG,
damit fertig zu werden !

Da behauptet doch jemand :

Es stimmt nicht, dass im LEBEN
eine verdammte SACHE nach der anderen passiert.
Es passiert immer wieder dieselbe verdammte SACHE …

… und damit aber wird deutlich :

LEBEN ist kein STILLLEBEN !

Erwiesen hat sich auch :

Es gibt immer zwei MÖGLICHKEITEN.
In jeder LEBENSLAGE …

Das wiederum bedeutet nun für mich :

Das LEBEN verlängern heißt,
es nicht zu verkürzen !

SSW251.Gedanke_Geduld

Letzten ENDES ist alles SPASS –
oder wie oder was ?
“ … [Ch. Ch. / PachT]

Altwerden 1

© PachT 

16.12.12 # TOTE sind für WAFFENLOBBYISTEN die beste WERBUNG # E I L M E L D U N G #

a_PachTs EILmeldung

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Die LOBBYISTEN

sind schon längst allerorts m ä c h t i g e r

als die o h n m ä c h t i g e n POLITIKER … !

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SSW313.Gedanke_Lobbyisten
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Erfurt, 15.12.12 – © P. Achim T. (PachT)
94. (313.) Eintrag in meinem Politischen Tagebuch
Gedanken nach dem seither brutalsten Amoklauf in den USA
am 14.12.12 und dem erneuten Ruf nach neuen Waffengesetzen

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Es ist heutzutage so natürlich, andere zu t ö t e n .
Warum muss es dazu noch eine zertifizierte AUSBILDUNG geben ?

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[J. B. / PachT]

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Kunst im Spreewald 1

22.12.12 # Der erste SCHRITT ist entscheidend # WOCHENEND – BETRACHTUNG #

[Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT) und
Text : Arno Backhaus ]

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Verweile zum Schauen

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Das W I C H T I G S T E

für den ersten S C H R I T T

ist n i c h t die ENTFERNUNG ;

sondern die R I C H T U N G .

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Würfel

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Wenn man in die falsche RICHTUNG läuft,
hat es keinen ZWECK, das TEMPO zu erhöhen.

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[B. B.]

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PachT Beziehungen sind alles_TA 17.10.09

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=> A l l e n =>
=> ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN meiner SEITE
=> wünsche ich ein besinnliches ADVENTSWOCHENENDE und
=> einen guten START in die neue (52.) WOCHE

15.12.12 # Das Können und das Wollen # WOCHENENDBETRACHTUNG #

[Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT) und
Text : Johann Gottlieb Fichte ]

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Verweile zum Schauen

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NULLBOCK

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Der M E N S C H

k a n n ,

was er s o l l ;

und wenn er sagt :

„Ich kann n i c h t „,

so w i l l er nicht …

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Graffiti_Gibt es ein Recht auf Dummheit ?

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Durch HANDELN zu verwirklichen ist nur das,
was auch unverwirklicht bleiben kann.
“ … [A.]

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Sonnenuntergang

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88|
=> A l l e n
=>ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN meiner SEITE
=> wünsche ich ein besinnliches ADVENTSWOCHENENDE und
=> einen guten START in die neue (51.) WOCHE

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Weihnachten11

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14.12.12 ### WEIHNACHTSÜBERRASCHUNG ? ### Aus meiner publizistischen Arbeit ###

Logo Glaube + Heimat

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Unter dem T i t e l
Sehet, die erste Kerze brennt

stellt die mitteldeutsche Kirchenzeitung ‚ Glaube + Heimat
in der Ausgabe Nr. 49 / 2012; S. 1 fest:

Heute weiß nicht mehr jedes Kind, was die Adventszeit bedeutet. Weihnachtsmärkte und Kaufrausch überdecken den Sinn …“ [D. St.]

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In dem in Nr. 50 / 12; S. 9, veröffentlichen strong>PRESSEBEITRAG habe ich dazu wie folgt meinen STANDPUNKT dargelegt :

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Es ist für mich persönlich schon eine problemorientierte Feststellung, dass heute nicht jedes Kind mehr weiß, was die Adventszeit bedeutet. Das ist für mich der traurige, immer wieder geleugnete Beweis eines derzeit unaufhaltsamen Werteverfalls in unserer Gesellschaft.
Die Weihnachtsansprachen der Politiker, – ob gläubig oder nicht – , werden dem erneut, – warum auch immer -, inhaltlich ausweichen.
Die o. g. Feststellung jedenfalls kann ursächlich kaum in der lustig anmutenden Frage eines Teenagers gesucht werden: „Ich lasse mich wirklich überraschen, was für eine Weihnachtsgeschichte sich unser Pastor diesmal ausgedacht hat … Er kann sich doch nicht Jahr für Jahr immer wieder wiederholen – das LEBEN geht doch auch weiter ! … Oder ?“

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P. Achim T., Erfurt

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Weihnachten11

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Was nützt mir die WEITE des WELTALLS,
wenn meine SCHUHE zu eng sind ?
“ … [unbek.]

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Weihnachten 4

13.12.12 # ! Wenn es denn z u s c h l ä g t ! #

[Fotos: Adventszeit in Luzern (CH)
Text: (399.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Schicksal
mit Worten anderer wie K. H. Waggerl, Joh. Nestroy, M. Schell,
F. Raimund, J. de La Fontaine und A. Schopenhauer – © PachT]

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005 Luzern Spreuerbrücke 2

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Man sollte das SCHICKSAL
nicht mit VORSCHLÄGEN verärgern,
es legt zuviel WERT auf seine eigenen EINFÄLLE …

Dennoch

mancher MENSCH kann
sein SCHICKSAL nicht erwarten !

Es wird behauptet,

das SCHICKSAL kommt
in SCHUHGRÖßE 41 bis 45
und tritt alles platt …

beziehungsweise

setzt den HOBEL an
und hobelt alles gleich !

Offenbar ist es ja so :

Das SCHICKSAL
ergreift uns oft auf den WEGEN,
die man eingeschlagen hat,
um ihm zu entgehen …

weil wir es nicht wahr haben wollen :

Das SCHICKSAL
mischt die KARTEN, wir spielen !

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007 Luzern Weihnachtsmarkt 2

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G E S I C H T E R
sind die L E S E B Ü C H E R
des S C H I C K S A L S.
“ … [F. F.]

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008 Luzern Weihnachtsmarkt 3

006 Luzern Weihnachtsmarkt 1