19.04.12 # SOLO – Karriere ab 1963 #

PachT 1965 Solist auf Party in Nordhausen_Gehege 2

PachT 1965

Mein   H I T  : 
http://www.youtube.com/watch?v=jZqMyZUfyFQ ,

Der ELEFANTEN – TWIST„,
mit dem ich meine privaten AUFTRITTE am Strand von Markgrafenheide, an Weiterbildungsstätten in Wilhelmsthal und Burgscheidungen, zu Party’s und anderen Anlässen stets begann :

18.04.12 # + # Ü B E R R A S C H U N G # + # #+# ÜBRIGENS: Mein 800. BLOG – EINTRAG #+#

[Fotos: „Paarung in der Natur“ u. Telefon –
aus Internetfundus /
Text : 265. GEDANKE v. 13.04.12 aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN – © P. Achim T. (PachT)]

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Paarung in der Natur

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Überraschungen

ÜBERRASCHUNGEN jeglicher ART

gibt es zu einem SACHVERHALT

immer so viele, wie dieser

unvermutete SCHNITTSTELLEN

aufweist …

Telefon

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17.04.12 # Thüringer JUGEND ist SPITZE beim ALKOHOLKONSUM # Meine publizistische Arbeit

Wer sich verheizt fühlt,ist meistens auch versucht,
mit ALKOHOL zu löschen
„…[H. Qu.]
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Die Wochenendausgabe der
Logo Thüringer Allgemeine
behandelte
sowohl im LEITARTIKEL „Kein Sanitäter in der Not
als auch in einem umfangreichen Artikel „Thüringer Schüler traurige Spitze bei Alkoholkonsum“ ( vgl. Anhang ) eine komplizierte gesellschaftliche ERSCHEINUNG …

Sonderzug Richtung KOMA

Dazu hier m e i n e persönliche AUFFASSUNG,
die ich als PRESSEBEITRAG der Zeitung zustellte :

[am 19. April 2012 auf der Leser-Seite ungekürzt erschienen]

Thüringer Allgemeine
Redaktion (als eMail)
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

LESER-MEINUNG zu „Kein Sanitäter in der Not Stimmungen“ [Leitartikel] und „Thüringer Schüler traurige Spitze beim Alkoholkonsum“ in TA v. 14.04.12; S. 1

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Politiker und deren Auslegung des Freiheitsbegriffes

Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Stadt geht, nimmt mit Entsetzen wahr, dass augenscheinlich die Zahl der auf Heranwachsende positiv Einfluss nehmenden Elternhäuser immer mehr zurückgeht und somit ein öffentlich sichtbarer Werteverfall zunimmt.
Mit dieser meiner Feststellung wurde ich in vielen Gedankenaustauschen u. a. bei Blog.de und Facebook oder auch in Bekanntenkreisen als Miesmacher in die Ecke gestellt.
Der TA – Bericht über das Ausmaß des Alkoholkonsums Jugendlicher in Thüringen oder
die Reportage eines EXZESS – Expresses nach Kroatien im Juni 2012 bestätigen mich jedoch in meiner Meinung.
Die Politiker aller Ebenen wissen um diese gesellschaftswidrigen Erscheinungen, jedoch unter Berufung auf die deklarierte Freiheit aber werden keine gegensteuernde Entscheidungen getroffen. So lange die Verantwortlichen der Schulen nicht den unmittelbaren Kontakt zu den Elternhäusern herstellen, um gemeinsam das Wohl der Heranwachsen zu organisieren, wird der geschilderte Zustand sehr bald ein nicht mehr beherrschbares Ausmass erreichen.

Es muss sehr schnell gelingen, die Prämissen der bisher als harmlos bezeichneten Spass – Gesellschaft auszumerzen, die da sind :

– lieber PARTY anstatt solide WISSENSANEIGNUNG
– lieber INFILTRATION anstatt eigenständiges DENKEN
– lieber ACTION-SPIELE anstatt fehlerfreies LESEN üben
– lieber KOMASAUFEN anstatt sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG
– lieber RANDALE anstatt konstruktive WERTEDISKUSSION .

Wehret den Anfängen !
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P. Achim T., Erfurt
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ANHANG:

Thüringer Schüler traurige Spitze bei Alkoholkonsum

80 Prozent der im vergangenen Jahr befragten 15- und 16-Jährigen gaben an, innerhalb der letzten 30 Tage vor der Erhebung Bier, Wein oder harte Spirituosen konsumiert zu haben. Im Jahr 2003 waren es noch 88 Prozent. Foto: Alexander Volkmann

Jeder dritte Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat bereits Erfahrungen mit Cannabis gemacht.
Erfurt. Jugendliche in Thüringen trinken weniger Alkohol als noch vor fünf Jahren. Trotzdem ist der Konsum weiter auf einem bedenklich hohen Niveau, ergab eine aktuelle Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD).
Demnach gaben 80 Prozent der im vergangenen Jahr befragten 15- und 16-Jährigen an, innerhalb der letzten 30 Tage vor der Erhebung Bier, Wein oder harte Spirituosen konsumiert zu haben. Im Jahr 2003 waren es noch 88 Prozent.
Bundesweit haben in den letzten 30 Tagen vor der Befragung etwa drei von vier Jugendlichen Alkohol getrunken – das sind etwas über 76 Prozent.
Damit bleiben die Thüringer Schüler in Sachen Alkohol weiter an der Spitze des Ländervergleichs, der vom Münchner Institut für Therapieforschung (IFT) durchgeführt wurde.
„Sowohl beim riskanten Alkoholkonsum als auch beim gefährlichen Hochkonsum liegen wir mit 11,3 Prozent und 1,7 Prozent an erster Stelle“, bestätigte Claudia Plöttner von der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen. Besonders bedenklich sei, dass Jugendliche in diesem Alter nach den Gesetzen nur in ganz begrenztem Umfang an alkoholische Getränke kommen dürften.
Die Ursachen für den Missbrauch sind nach Aussage von Plöttner vielfältig. Zum einen sei der Umgang mit Alkohol im Elternhaus ein entscheidender Faktor, zum anderen spiele das Trinkverhalten im Freundeskreis eine maßgebende Rolle. „Auch wenn die Daten einen kontinuierlichen Rückgang aufzeigen, müssen die Prävention und die Früherkennung weiter verstärkt werden“, ist Plöttner überzeugt.
Bei der Untersuchung ließen sich kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder den verschiedenen Schulformen feststellen, bestätigte Ludwig Kraus vom Institut für Therapieforschung. Die männlichen Befragten tranken demnach vorrangig Bier, während die Mädchen eher zu Wein oder Sekt griffen, erklärte der Studienleiter. „Etwa 10 Prozent der Jugendlichen in Deutschland zeigten ein kritisches Trinkverhalten mit einem erhöhten Risiko für körperliche Folgeschäden“, erklärte Kraus.

Auch beim Tabakkonsum der Thüringer Schüler zeigt sich ein Abwärtstrend. So rauchen in den Klassenstufen 9 und 10 rund 20 Prozent weniger Jugendliche als 2003. Aber immer noch beträgt der Anteil der starken Raucher an den Lehreinrichtungen gut ein Fünftel. Tendenziell griffen im bundesweiten Vergleich mehr Jungen als Mädchen zur Zigarette.
Cannabis bleibt in Thüringen vor Amphetaminen, Pilzen, Kokain die illegale Droge Nummer eins. Fast sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler hatten innerhalb der 30 Tage vor der Befragung gekifft – im Vergleich: In Berlin waren es mehr als doppelt so viele.
Kritisch bleibt: Jeder dritte Thüringer in diesem Alter – das sind rund 27 900 Schülerinnen und Schüler – hat bereits die Wirkung von Cannabis getestet. „Auch wenn der Rückgang erfreulich ist, darf nicht vergessen werden, dass statistisch gesehen bereits in jeder vierten Schulklasse dieses Alters ein Jugendlicher bereits in Kontakt mit Heroin gekommen ist“, sagte Suchtexpertin Plöttner.
Es gebe also keinen Grund, die Rückgänge in einzelnen Bereichen zu feiern. In Thüringen werden pro Jahr rund 14 000 Menschen wegen ihrer Sucht beraten oder behandelt – allein die Kliniken nehmen 9842 Alkoholkranke stationär auf.
Nach Aussage von Sozialministerin Heike Taubert (SPD) existiert in Thüringen ein gut ausgebautes Suchthilfesystem. „Wir werden uns weiterhin für den Erhalt dieser Beratungs-strukturen und Präventionsprojekte stark machen“, erklärte Taubert. Denn der problematische Umgang mit Alkohol und Drogen beginnt schleichend.

Studie zu Alkohol und anderen Drogen
Im Jahr 2011 beteiligte sich Deutschland nach 2003 und 2007 bereits zum dritten Mal an der ESPAD-Studie. Diese wurde in zirka 30 europäischen Ländern durchgeführt. An der aktuellen Erhebung beteiligten sich die fünf Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.
Die Zahlen wurden von der TLS und der LIGA Thüringen e.V aufgearbeitet und können von der Homepage geladen werden: http://www.tls-suchtfragen.de
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Peter Rathay / 14.04.12 / TA

16.04.12 # MUSIK ist TRUMPF #

[Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 1

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Henry Purcell galt schon zu Lebzeiten als größter Komponist Englands. Sein eindrucksvolles Werk dürfte auch Bach nicht unbekannt gewesen sein.
Die Berliner Lautten Compagney stellt in einem anspruchsvollen Programm Werke Bachs und Purcells gegenüber und erhellt ihre Bedeutung durch Worte des Alten Testaments. Als Sprecher ist Gustav Peter Wöhler zu erleben, einer der profiliertesten deutschen Schauspieler.
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[Text aus dem Programm]

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 2

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Bachkonzert Erfurt 2012 _ 3 Thomaskirche

Mein Herz fließt über von guter Kunde

Henry Purcell [ 1659 – 1695 ]
My heart is inditing

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 5

Johann Sebastian Bach [ 1685 – 1750 ]
Ouverture No. 1 C-Dur BWV 1066

Johann Sebastian Bach [ 1685 – 1750 ]
Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 6

Johann Sebastian Bach [ 1685 – 1750 ]
Kantate „Ich lasse Dich nicht“ BWV 157

Johann Sebastian Bach [ 1685 – 1750 ]
Kantate „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir“ BWV 131

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 7

Henry Purcell [ 1659 – 1695 ]
Auszüge aus „Fairy Queen”

Henry Purcell [ 1659 – 1695 ]
My beloved spake

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 8 ThomaskircheEin musikalisches ERLEBNIS, das nachhaltige WIRKUNG haben wird …

Bachkonzert Erfurt 2012 _ 4 ThomaskircheMUSIK ist und bleibt TRUMPF,
„weil Musik eine höhere OFFENBARUNG ist
als alle WEISHEIT und PHILOSOPHIE“
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[L. v. B.]

14.04.12 # Gibt es einen LUXUS in ARMUT ? # # WOCHENEND – BETRACHTUNG #

[Idee / Gestaltung / Fotos – © P. Achim T. (PachT) /
Text : Stefan Schütz ]

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…….. Verweile zum Schauen

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G E L D

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Was ist die

E I N T Ö N I G K E I T des L U X U S

gegen die

V I E L S E I T I G K E I T der A R M U T ?

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Kunst im Spreewald 1Kunst im Spreewald 2Kunst im Spreewald 3Kunst im Spreewald 4Kunst im Spreewald 5

A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich ein geruhsames WOCHENENDE und
einen guten START in die neue (16.) WOCHE … :wave: …

Kunst im Spreewald 6“ Die ’neue‘ MAUER wird an der ARMUTSGRENZE gebaut „
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[H. P. M.]

13.04.12 # KLUFT zw. WOLLEN u. KÖNNEN # BEOBACHTUNGEN beim OB – WAHLKAMPF in Erfurt #

[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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12. April 2012
noch 10 Tage bis zur OBERBÜRGERMEISTERWAHL

THÜRINGER ALLGEMEINE und THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG
haben zu einem F O R U M mit allen 7 OB – BEWERBERN
in das Hotel RADISSON blu eingeladen …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 0

Für 100 GÄSTE war der Saal ‚BERLIN‘ vorgesehen, doch es kamen mehr …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 1

Meine BEOBACHTUNGEN und davon abgeleitete AUFFASSUNG
möchte ich hier kurz skizzieren …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 2

Die Bundeskanzlerin formulierte 44 Tage vor diesem FORUM in ERFURT anlässlich des BÜRGERDIALOGS:

„Die Politik muss viel NEULAND betreten,
um LÖSUNGEN zu finden …“

Diesen gewichtigen Satz, hat sich keiner der BEWERBER angenommen …

Alle gaben überzeugende WILLENSBEKUNDUNGEN
über ihr sachbezogenes politisches Handeln im Falle ihrer erfolgreichen Wahl ab …
Der Schritt ins NEULAND wurde von keinem erwähnt und
welche neuen LÖSUNGEN zu bisher NICHTERREICHTEM konnte ich n i c ht vernehmen …

Mein EINSPRUCH:

Zwischen WOLLEN und KÖNNEN liegt eine gewaltige KLUFT,
die unabhängig vom HANDLUNGSVERMÖGEN des einzelnen BEWERBERS von der föderalistischen BÜROKRATIE

dem HEMMSCHUH gesellschaftlicher Weiterentwicklung
insbesondere der KOMMUNEN –

dominiert wird …
___

Auf die m. E. damals sehr gute Wahlkampfstrategie
B. Obamas haben die BERATER der OB-Bewerber in keiner Weise aufmerksam gemacht …
Ich jedenfalls habe nicht vernommen,
wie die PROGRAMMPUNKTE der Bewerber mit kämpferischem ELAN praktisch umgesetzt werden sollen !

Mein EINSPRUCH:

Das aber war das mindeste,
was ich erwartet hatte …

Ein

!! Yes, we can !!“
___

Ich verlasse dieses FORUM n i c ht mit der GEWISSHEIT, dass bei allen BEWERBERN bei erfolgreicher WAHL
ein ständig wähler- und sachbezogenes überparteiliches DENKEN im Amt gegeben sein wird,
um die GEWÄHR dafür zu bieten,
dass n i c ht durch ständiges UMDENKEN eine stetige IRRITATION der WÄHLER ausgelöst wird.
___

ÜBRIGENS:

Die AUSSAGE zur FEINSTAUBMESSUNG in ERFURT von Herrn Kemmerich ist aus meiner Sicht ein politisches HUSARENSTÜCK; ich fasse dieses wie folgt zusammen:

Lieber ergebnisgünstigere als problemorientierte MESSSTELLEN,
um AUFLAGEN zu umgehen
“ …

ALSO:
Lieber die PRÜFORGANE bescheißen und
die GESUNDHEIT der WÄHLER belasten … !

Sowohl der MODERATOR als auch die OB-BEWERBER ließen diese AUSSAGE
w i d e r s p r u c h s l o s im Raum stehen lassen…

FDP – STANDPUNKT eines Landtagsabgeordneten,
der sich um den OB-Posten bewirbt … NEIN – danke !

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 3

„Die ERFOLGE großer POLITIKER
gehen nicht darauf zurück, dass
sie die POLITIK, sondern dass
sie die MENSCHEN kennen …“
___
[Alexander Lernet – Holenia]

12.04.12 # B E W E R B U N G im A L T E R # "ERFURTER FEDERLESEN" #

……….. SSW216.Gedanke_Blogger

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Ein Versuch ist es wert :

Stadt- u. Regionalbibliothek
Kennwort: Erfurter Federlesen 2012
Domplatz 1
99084 Erfurt
Erfurt, März 2012

Bewerbung zum Erfurter FEDERLESEN 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche meine Bewerbungsunterlagen für den o. g. Schreibwettbewerb ein :

Angaben zur Person
2 Gedichte: „Hoffnung“ und „Verträumte Stunde“
Prosa : Meine Gedanken über die vier Elemente
Acht Momentaufnahmen

Mit freundlichen Grüßen

P. Achim T.
_____________________________

Anhang :

Zur Person:

P. Achim T. Jahrgang 1945, gelernter Industriekaufmann,
Ruheständler

Unter Einfluss seines Großvaters, der sich mit philosophischen Fragen
auseinandersetzte, und seiner Deutschlehrerin beschäftigt er sich bis heute
mit der deutschen Sprache. Er ist Mitglied im „Verein Deutsche Sprache“.

Von Kindheit an schrieb er Gedichte, Parodien und andere Texte; so u. a.
auch für karnevalistische Auftritte. Heute betreibt er sein eigenes DENK- und SCHREIBLABOR und verfasst Tagebuchaufzeichnungen mit dem Arbeitstitel „SEELENSCHWINGUNGEN“. Er sammelt und kreiert selbst doppelsinnige Wörter im „Das andere deutsche Wörterbuch“ und produziert auf dieser Grundlage für ein Regional-Magazin QUERDENKER-RÄTSEL. Darüber hinaus gestaltet er „GEDANKENSPIELE mit WORTEN anderer“ über lebensnahe Themen.

Mehrheitlich veröffentlichte er jüngst im Autoren – Blog
http://www.autorenblog.blog.de/tags/pacht45/ .

Bereits zwei Mal war er Mitautor
in der „LITERAREON Lyrik-Bibliothek“
im Herbert Utz Verlag GmbH München (Bd. 10/11).

_____________________________

Texte – Lyrik :

Hoffnung

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle…
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe…

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh‘ n …

.

VERTRÄUMTE STUNDE

Ich gab mir Mühe,
das Gesicht eines Mädchens
mit einem Lächeln auf seinen Zügen
vorzustellen;
doch das Bild zerrann
nebelhaft
in das gegenstandslose Meer der Träume
überspült von den Wellen.

Eine halbe Stunde schon
hatte ich
in das grüne Netz
der herzförmigen Fliederblätter
geschaut.
“Herz …Herz … Herz”,
wiederholte ich für mich,
das romantische Wort
an die Form der Blätter knüpfend,
vertraut.

Ich war bestrebt,
in mir selbst
Rührung zu erwecken,
in das Wort
das gebührende Gefühl
zu legen;
doch mir sind nur
die ineinander geflochtenen Streifen
der Traumbilder, die Illusion,
geblieben …

.

Texte – Prosa :

Meine GEDANKEN
über die vier ELEMENTE

Acht Momentaufnahmen

(1)

Ein wenig so für mich nachdenkend,
liege ich auf der ERDE.

Über mir das FEUER
einer augenscheinlich brennenden Kugel,
deren Strahlen mein Umfeld und mich
wohltuend erwärmen.

Tief einatmend
verspüre ich die plötzlich
mit Pollen geschwängerte LUFT,
die aber schon bald vom WASSER
einer aufgezogenen Wolke
gereinigt wird.

Die vier ELEMENTE
in ihrer friedfertigen Erscheinungsform
bin ich immer wieder froh,
so erleben zu können …
Entspannt schaue ich wieder meine Träume …

(2)

Mehr oder weniger erschrocken
in diesen Stunden
verfolge ich Fernsehbilder,
lese und höre ich Reportagen
über den AUFSTAND der ELEMENTE,
deren friedfertiges Erscheinungsbild
mich immer wieder faszinierte …

KATASTROPHAL:
Die ERDE erbebte,
riss Gräben auf und ließ Häuser zerfallen.

VERHEEREND:
Viele FEUER entstanden und
breiteten unkontrolliert vernichtende Hitze aus.

FOLGENSCHWER:
Das WASSER kam,
nicht um die Feuer zu löschen.
Es kam, – aus seinem gewohnten Umfeld ausbrechend -,
löschte auf seine Art Leben aus und zerstörte Sachen.

VERHÄNGNISVOLL:
Die LUFT verschmutzte, stank und wurde sichtbar.
Schwebende Asche, verstrahlter Wasserdampf und Leichengeruch
wurden ihre Attribute.

Nur schwer vermag ich,
mich meinen gewohnten Träumen wieder hinzugeben …
… Ich bete für den FRIEDEN der ELEMENTE !

(3)

Die E R D E
gebiert und bewahrt
LEBEN,

dessen IMMUNSYSTEM
W A S S E R und L U F T
sind,

die aber aus ihrer BALANCE
geratend,
den TOD
durch das F E U E R
bewirken.

Die E R D E
gebiert neues LEBEN
dank
W A S S E R und L U F T … !

(4)

Gelassen
schlendre ich entlang am Meeresstrand …

höre vom WASSER
ausgehendes melodisches Rauschen,
dem
die von der LUFT
getragenen Möwen
ihre Schreie dominant hinzufügen.

Die in der ERDE
fest verwurzelten Bäume
wiegen sich dazu
im rhythmischen Tanz ihrer Wipfel,
trotzen so dem FEUER,
das die Hitze der Sonne
vernichtend hätte entfachen können.

So verinnerliche ich
ein Bild sich harmonisierender ELEMENTE …

(5)

Das FEUER im tiefen Kern der ERDE lodernd,
umschlossen aus Flächen von Land und WASSER,
die umhüllt sind von einem Mantel aus LUFT –

welch friedvolles BILD der ELEMENTE
male ich da auf meine GEDANKENWAND …

Wehe aber, wenn ungeahnte Kräfte
die ERDE erbeben lassen,
das FEUER aus dem Inneren ausbricht,
das WASSER haushoch aufpeitscht und
die LUFT in heißen Nebel verwandelt …

Dieses INFERNO
vermag ich nicht auszumalen …

(6)

ERDE, WASSER, LUFT und FEUER –
so grundverschieden und gegensätzlich wirkend …

Dennoch gibt es
zwei ELEMENTEPAARUNGEN :

die wohltuende LAND – LUFT
und
das die Sinne betäubende FEUER – WASSER …

Die LANDLUFT in ihrer Ursprünglichkeit
bezeugt verschiedenste natürliche Vorgänge;
das FEUERWASSER hingegen
ist von Menschen wider die Natur geschaffen …

(7)

Ein leichtes Zittern der LUFT
nehme ich wahr,
als am Horizont, –
dem scheinbaren Ende unserer ERDE -,
das FEUER der Sonne
und
das WASSER des Meeres
sich berühren.

Eine hoffnungsvolle und beruhigende Begegnung
mit den vier ELEMENTEN am abendlichen Strand …

(8)

Die vier ELEMENTE
Erde, Wasser, Luft und Feuer
vermitteln uns elementares WISSEN,
wenn wir es denn wissen wollen !

Die ERDE lehrt uns, immer wieder aufs NEUE
in die WEITEN und TIEFEN ihres RAUMES
einzudringen,
um unsere menschliche EXISTENZ
deren naturbedingten GEGEBENHEITEN
anzupassen …

Das WASSER lehrt uns, im LEBEN
richtungsorientiert ohne UNTERLASS
erkennbare UNEBENHEITEN auszugleichen,
auftretende HINDERNISSE zu überwinden und
irritierende WINDUNGEN zu begradigen …

Die LUFT lehrt uns: Im LEBEN
bedarf es ständiger BEWEGUNG, denn
STILLSTAND verursacht unausweichlich
sowohl geistigen RÜCKSTAND
als auch materiellen SCHADEN …

Das FEUER lehrt uns, im LEBEN
gleichwertig mit UMSICHT und VORSICHT
alle vier ELEMENTE
im Sinne deren wohltätigen WIRKUNGEN
beherrschen zu müssen …

Die erfolgreiche BEHERRSCHUNG der ELEMENTE
also obliegt dem gemeinschaftlichen
WISSEN, KÖNNEN und HANDELN
der MENSCHEN …
___

[Texte und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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Andenken

11.04.12 #-+# Unser OSTERSPAZIERGANG #+-#

Wie schon 2011
zog es uns auch in diesem Jahr zum OSTERSPAZIERGANG
wieder nach BAD BERKA

Diesmal waren wir auf dem Rundwanderweg SCHLOSSBERG unterwegs :

Bad Berka  SchloßbergBad Berka  OsterSpaziergang SchloßbergBad Berka  Schloßberg

Es ist schon beeindruckend,
wenn man vor einem BAUM steht, der mehr als 300 Jahre alt ist …

Bad Berka  Schloßberg_Eiche ü. 300 J.

Dieser Baum stand hier von 1730 – 2009 …

Bad Berka  Schloßberg_Geschichtsträchtig

Meine Bewunderung gilt auch dem WURZELWERK der Bäume …

Bad Berka  Schloßberg WurzelwerkBad Berka  SchloßbergBad Berka  Schloßberg

Dieser BLICK in das GEÄST mehrerer EICHEN ließ mich ein wenig verweilen …

Bad Berka  Schloßberg

Leider eine nicht mehr funktionsfähige EINKEHR für SPAZIERGÄNGER …

Bad Berka  Schloßberg-TerrasseBad Berka  Kneipp-Anlage

Der Goethe – Brunnen …

Bad Berka  Goethe-Brunnen

In diesem schönen LOKAL ließen wir uns
ein gutes MITTAGESSEN servieren und munden …

Bad Berka  Restaurant Am GoetheBrunnen

___ :wave:___

… und traten dann
die 20 km lange Rückfahrt nach Hause an …

10.04.12 # + HUNDERTSTER GEBURTSTAG + #

++++++++++ 10. 04. 1912 ++++++++++

……… VATER 10.04.1912  01.03.2009

++++++++++ 10. 04. 2012 ++++++++++

….. TRAUER um VATER 6_Grabstein Original

….. Trauer I++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Es gibt mehr t o t e als l e b e n d i g e MENSCHEN,
und es werden beständig w e n i g e r !
… [E.I.]

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

09.04.12 #–# Mein SEX – GESTÄNDNIS #–# _ #–# Eine Wiederholung vom 01.09.2010 #–#

Es gibt LEUTE,
die es mir einfach nicht geglaubt haben …

Den OSTERMONTAG nehme ich nun zum ANLASS ,
dieses, mein GESTÄNDNIS zu wiederholen …

ALLEN
zufälligen GÄSTEN meiner Seite wünsche ich
für heute noch FROHE OSTERN !

___

SICHTWEISEN
.

Lange habe ich überlegt und mit mir gerungen,
ob ich es heute, am 01. September 2010
und
hier bei BLOG.de
einfach so gestehe …
ABER
es muss raus, es belastet mich zu sehr :

NEIN, ich hatte noch nie SEX mit Paris Hilton

Glaubt mir,
Ihr seid die Ersten, die das erfahren …
PssssT
Sagt es bitte niemandem weiter –
behaltet es bitte, bitte für Euch ! … D A N K E !
___

_http://www.clipfish.de/cfng/flash/clipfish_player_3.swf?as=0&vid=3390181&r=1&area=e&c=990000

Mein SEX-GESTÄNDNIS 2010 von Clipfish

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[Fotos: Internetfundus /
Text – (c) PachT : (1) Sex-Geständnis
(2) Aus PachT’s Archiv:

(355.) GEDANKENSPIEL zum Thema FRAUEN
mit WORTEN anderer

Der Duft der Frau

FRAUEN
benutzen PARFÜMS,
weil die NASE des MANNES
leichter zu verführen ist
als das AUGE …

doch

wenn
ein MANN eine FRAU
nicht mehr riechen kann,
hilft auch das beste PARFÜM
nichts mehr !

Dabei ist

das ALTER irrelevant,
es sei denn,
du bist eine Flasche WEIN …

und zudem ist

die EHE für FRAUEN kein PROBLEM,
sondern bereits die LÖSUNG !

88| :roll: :yes: U-( :yawn: :oops: :.