[Idee / Gestaltung / Foto und Text – © P. Achim T. (PachT)]
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Aus der HINGABE zu einem Sachverhalt
erwuchs eine AUFGABE mit einer hohen VORGABE,
die, bedingt durch eine früher anerzogene MITGABE,
zu einer gelungenen VERGABE und
zwar erfreulicherweise zu wiederholter ZUGABE, aber
leider auch bis hin zur SELBSTAUFGABE führte.
Zum Sachverhalt selbst gab es keine ANGABE und
folglich an den Staat keine ABGABE
bei durchaus abzusehender RÜCKGABE.“
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Schönes Wortspiel und typisch Achim. Ernst und doch immer mit einem Augenzwinkern.
Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag.
LG
Gabriele
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Köstlich!
Gruß, J.
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Danke
– egal wie auch immer –
von der IDEE am 10.04.09 bis 27.11.11 habe ich bestimmt insgesamt 9 – 12 Stunden gefeilt …
Das ist eben Tätigkeit im Denk- und Schreiblabor …
Es grüßt in den Norden … PachT
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Lieber Achim,
das mag stimmen, aber ich schreibe Dir jetzt lieber einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben!
Was immer Du schreibst – schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten.
Ist nicht von mir – trotz alledem, einen schönen und kreativen Tag für Dich
Jörg
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ÜBRIGENS:
… von Jürgen Pulitzer
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Danke für den Nachtrag! Das mit dem „langen und dem kurzen Brief“ ist, so glaube ich (muss es noch mal nachlesen), von Goethe.
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Mit „dem langen und dem kurzen Brief sowie der fehlenden Zeit“
> VOLTAIRE <
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Bravo Achim, ich hätte doch fleißiger sein sollen – Du warst schneller!
Du zeigst mir ausserdem: Luschigsein lohn sich doch nicht.
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Schönes Spiel mit Worten. Gefällt mir!
Liebe Grüße
ela
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Mir gefällt das Wortspiel auch sehr gut
und die Fotos sind wirklich originell!!
Liebe Grüße
MeinTraum
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