09.09.11 # ! Mein 600. EINTRAG hier ! # Mein DENKEN – philosophische BETRACHTUNG #

:**::??: Mein 600. BLOG – EINTRAG heute

[ Fotomontagen /
Text : 220. GEDANKE v. 05.09.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT ) ]

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SSW220.Gedanke_MeinDenken IIMein Denken II

So wie andere
das UNSICHTBARE malen
und
das SICHTBARE fotografieren,
so
denke ich über das UNBEGREIFLICHE nach
und
schreibe das BEGRIFFENE nieder …

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Vor nunmehr fast einem Jahr hatte ich mein DENKEN und SCHREIBEN
wie folgt beschrieben :

Mein Denken I

Mit der
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als
ein erkennbares BILD dar

und

zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.

SSW154.Gedanke_MeinDENKEN

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08.09.11 # PAPPENHEIMER BALLADE # Live is LIFE #

[ TEXT und GESTALTUNG der Seite – © P. Achim T. ( PachT )]

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Vor 44 Jahren traf ich dieses damals vierjährige MÄDCHEN …

Susann Fabiero im Spt. 1967 (Parodie)

Diese BEGEGNUNG inspirierte mich
zu der nachstehenden BALLADE :

Pappenheimer Ballade
(frei nach “Erlkönig” von J. W. v. Goethe)

Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
‘s ist Onkel Charlie mit dem ‚Mäuschen‘.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.

“Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht?” –
“Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl?” –
“Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!”-

“Du liebes Kind, komm geh’ mit mir”,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlie’s Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.

“Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht?” –
“Sei ruhig, steck’ in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hat’s in der ‘Platte’! –

“Willst kleines Mädchen, du mit mir gehn?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du gehn;
in einem weißen ‘WOLGA’ * würd’ ich dich fahrn
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahr’n.” –

“Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort?” –
Mein ‚Mäuschen‘, ich seh im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein!” –

“Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!”
“Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest!” –

Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar … angemessen;
rappelt sich auf am düst’ren Ort,
doch sein kleines „Mäuschen“, das war fort …
___
Erfurt, 30.09.1967 – gewidmet K. M., 4 Jahre, Bad Lgs.

HEUTE ist sie SCHAUSPIELERIN …

Susann Fabiero  2008
http://www.susann-fabiero.de/html/aktuelles.html

Eine BEKANNTNSCHAFT,
an die man sich gerne erinnert …
Leider ich habe sie nie wieder getroffen …

Aber man soll ja nie „NIE“ sagen … Also … Nichts ist unmöglich !

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07.09.11 # Wer den START verpasst, kommt nur schwer ins ZIEL ! #

[ Fotos : Kunst an der Sömmerdaer Stadtmauer /
Text : 219. GEDANKE v. 05.09.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT ) ]

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Sömmerda 06 Kunst an der Stadtmauer

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Start und Ziel

Wer
aus lässig zurückgelehnter POSITION
zu spät aus den STARTLÖCHERN kommt,
dem
verhilft dann auch kaum
alle aufgewendete KRAFT beim ENDSPURT
zum SIEG …

Sömmerda 07 Erfurter TorVor ca. 6 Monaten hatte ich den folgenden GEDANKEN
zu PAPIER und aufs BILD gebracht :

Fehleinschätzung

Wer
vor dem ZIEL
aufgibt,
der hat zumeist
vor dem START
verkannt,
welche WEGSTRECKE
…….vor ihm liegt.
___
Erfurt, 17.03.11 – © P. Achim T. ( PachT )

SSW190.Gedanke_Fehleinschätzung

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05.09.11 # Ein streitbarer GEDANKE #

[ Fotos : Die Vermarktung des Papstbesuches / Ansprache in Rom 2010
Text : 218. GEDANKE v.03.09.11 aus Seelenschwingungen –
© P. Achim T. ( PachT ) ]

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KURIOSES 31 Brot BENEDIKT

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Beliebtheit

Der staatliche AUFWAND für die SICHERHEIT
einer PERSÖNLICHKEIT des öffentlichen LEBENS
ist zugleich GRADMESSER
für deren BELIEBTHEIT im VOLKE … Oder ?
___
[Gedanken anlässlich des bevorstehenden Papstbesuches
am 23. Sept. 2011 in Erfurt, der zweifelsfrei auf jeden anderen gleichermaßen zutrifft]

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157 ROM Papst-Ansprache

04.09.11 # Rückschau auf den 3. Drei-Generationen-Urlaub auf Insel Poel 2011 #

[Bilder und Text – © P. Achim T. [PachT]]

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Insel Poel  2011 - Start

Herrliches Wetter begleitete unsere Anreise zur Insel Poel / Kaltenhof …

Insel Poel 2011 - Wegweisung

Unsere Unterkunft für die sieben Tage …

Insel Poel  2011 - Unterkunft

Enkel L. ruft nach seiner Oma …

Insel Poel 2011 - Oommaa

… ein kleiner Schauer trübte für Minuten nur unsere Urlaubsfreude …

Insel Poel 2011 - kleiner Schauer

Bequemer geht’s nimmer …

Insel Poel 2011 - bequem

Wenn Opa abends Kinderlieder vorsingt, laucht Enkel L., um es dann nachzusingen …

Insel Poel 2011 - lauschen, wenn Opa singt

Enkelin P. und Enkel L. bei Wasserspielen …

Insel poel 2011 - Wasserspiele

… anschließend leichte Ermüdungserscheinungen …

Insel Poel 2011 - matt

… natürlich muss auch mal laut nach dem Opa gerufen werden …

Insel Poel 2011 - Ooppaa

Oma schiebt das Rad mit aufgesprungenem Enkel, der von Mama gehalten wird …

Insel Poel 2011 - Oma schiebt

GROßE SCHWESTER und KLEINER BRUDER machen mal PAUSE …

Insel Poel 2011 - Pause

… Hier sind wir in Kirchdorf – Hafen …

Insel Poel 2011 - Kirchdorf-Hafen

Inselidylle …

Insel Poel 2011 - Inselidylle

KUNST gibt es auf der Insel auch …

Insel Poel 2011 - Kunst auf der Insel

… noch einmal Inselidylle …

Insel Poel 2011 - Inselidylle

Eins, zwei, drei ! Im SAUSESCHRITT
läuft die ZEIT, wir laufen mit …

195 SCHADE - VORBEI

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03.09.11 # WOCHENEND – BETRACHTUNG #

[Idee u. Ausführung dieser Seite – © P. Achim T. [PachT]
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Verweile zum Schauen

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S C H A D E N

macht n u r bedingt k l u g

N U T Z E N

n i c h t unbedingt d u m m ! “
___
[G. W. H.]

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Es muss nicht immer ein FREITAG, der 13. sein !

Allen LESERN und BESUCHERN meiner Seite
wünsche ich ein erlebnisreiches und
zugleich erholsames WOCHENENDE
und
einen guten START in die 36. KALENDERWOCHE 2011

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02.09.11 # Aus meiner publizistischen Arbeit # Erfurter STADTVERWALTUNG lässt komplexes DENKEN vermissen #

2018.05.22_BUGA-Vorbote 3Erfurt Kranichfelder Str.
Da konnte ich mich nun doch nicht mehr zurückhalten,
als ich am 31.08.11 darüber las,
dass man in ERFURT
einerseits enorme Summen für TOURISMUS-WERBUNG ausgibt
und andererseits
über radikale Kürzungen bei der STRAßENREINIGUNG
nachdenkt …

Hier meine MEINUNG
zu „Wird genug für Erfurt geworben?“ und
Straßen sollen seltener gekehrt werden
in TA / Erfurt v. 31.08. 2011, S. 2 u. 3

………………………..2018.05.22_BUGA-Vorbote 2Erfurt Kranichfelder Str.…………………..
Ungekürzt erschienen am 03. September; S. 5
…………………………………………….

Sparpläne dürfen den Blick
für das Ganze nicht vernebeln

Enorme Summen für Werbung einer Region auszugeben und
zugleich laut über die Reduzierung der Straßenreinigung
nachzudenken ist ein alarmierendes Signal über möglichen
Verlust komplexen Denkens der Verantwortlichen in Erfurts
Stadtverwaltung.
Ein größeres Interesse der Erfurter selbst am öffentlichen
Erscheinungsbild könnte einen erheblichen Anteil zur Kosten-
reduzierung ausmachen.
Das beginnt z. B. damit, seine Zigarette und anderen Unrat
nicht aus dem Fenster seines Autos auf die öffentliche Straße
zu entsorgen.
Darüber sollten unsere gewählten Volksvertreter mit ihrem
Wahlvolk mal öffentlich reden.
Das kostet kein Geld !

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P. Achim T., Erfurt

Hier der ZEITUNGSTEXT zur STRAßENREINIGUNG :

Logo ERFURTER_ThürAllgem.Straßenreinigung in Erfurt soll vielerorts halbiert werden

„Ich vermute, dass es maximal auf Null laufen wird“, sagt Thomas Niehoff über die Sparpläne der Stadtverwaltung bei der Straßenreinigung.
Erfurt. Der Leiter der Straßenreinigung bei der Stadtwirtschaft hat sich bereits intensiv mit den Änderungsvorschlägen zur Straßenreinigungssatzung beschäftigt, die vom dem kommenden Jahr an dazu beitragen sollen den städtischen Haushalt zu entlasten und diesen zahlreiche rote Fragezeichen angehängt.
Stark vereinfacht läuft es darauf hinaus, dass die Häufigkeit der Straßenreinigung weitestgehend halbiert wird. Wo bisher wöchentlich ein Fahrzeug den Dreck wegräumt, kommt es künftig nur noch zwei Mal im Monat.

Der naheliegende Gedanke, dass die Kosten damit halbiert werden, erweist sich jedoch als Trugschluss. Denn die Kosten summieren sich aus dem größeren Anteil (75 Prozent) der jeweiligen Anlieger und dem städtischen Anteil (25 Prozent). Wenn die Kosten halbiert werden, müssen auch die Beiträge der Anlieger entsprechend gekürzt werden.
Derzeit sei man dabei den Sparvorschlag in Zahlen zu fassen. Wobei es nicht nur um den finanziellen Effekt geht. Zwangsläufig werde es auch schmutziger in der Stadt. Und auch in der Luft. Denn je länger der Dreck, der Reifen- und Bremsenabrieb auf der Straße liege, um so länger werde er auch durch die Luft geschleudert.

Besonders bedenklich sei laut Niehoff, dass auch in stark frequentierten Hauptverkehrsstraßen wie der Binderslebener Landstraße, der Bergstraße und der Heinrichstraße die Reinigungsperioden von einer auf zwei Wochen verlängert werden sollen. Dadurch werde sich auch das mühevoll unter das Limit geführte Feinstaub-Aufkommen wieder verdoppeln – derartige Vorschläge auf den Tisch zu legen, während beim Landesverwaltungsamt um die Freistellung von der Einrichtung von Umweltzonen gerungen wird, sei wenig konstruktiv.

Auch die praktische Umsetzung der Sparpläne sei mit einigen Problemen verbunden. Um die vorhandene Technik auszulasten – drei große und drei kleine Kehrmaschinen – müsste der Anteil gewerblicher Leistungen erhöht, nach Arbeit in Gewerbegebieten oder ähnlichen Orten gesucht werden. Eine Lösung dieses Problems wurde im Änderungsantrag gleich mitgeliefert: In Alach, Egstedt, Kühnhausen, Salomonsborn, Stotternheim und Urbich sollen (auch gegen den Willen der Ortschaftsräte) bislang unberücksichtigte Straßen in die gebührenpflichtige Reinigung übernommen werden.

Noch nicht bedacht wurde außerdem, wie im Herbst verfahren werden soll, wenn die Blätter fallen, Straßen nass und rutschig machen, wenn die Stadt in der Pflicht ist, Verkehrssicherheit zu gewährleisten – auch außerhalb der geplanten Reinigungsperioden. Unter Umständen könnte die Einsparung auch dazu führen, dass vom Tiefbauamt künftig häufiger die Kanaleinlässe gereinigt werden müssen – erst die Praxis würde die tatsächlichen Ersparnisse (oder zusätzlichen Kosten) in vollem Umfang offenbaren.
Zur Beruhigung: Unverändert blieb der Reinigungszyklus im Innenstadtbereich. Der wird weiterhin täglich gereinigt – Anger, Bahnhofstraße, Benediktsplatz, Fischmarkt, Futterstraße, Hirschgarten, Krämerbrücke, Marktstraße … bleiben bei den Sparplänen außen vor.

Vom Bau- und Verkehrsausschuss wurde aus vielen Gründen um eine Nachbesserung gebeten. Vor allem, weil der dem Antrag anhängende „Schwanz“ von Straßennamen und Änderungen kaum durchschaubar sei – aus E wird ES IV, aus ES III wird E, aus E wird ES III … in einigen Straßen greifen gleich mehrere Reinigungsklassen – ein Teil der Johannesstraße wird täglich komplett gereinigt, ein anderer nur wöchentlich, ein weiterer nur im Abstand von zwei Wochen und ohne Gehwege.

Ob die Halbierung der Straßenreinigung ab dem 1. Januar 2012 so umgesetzt wird, entscheidet sich in der kommenden Woche; nämlich in der Sitzung des Stadtrates am 7. September. Ausschlaggebend wird dabei vor allem die Meinung des Finanzausschusses sein, der am heutigen Mittwoch zusammentrifft. Denn diesem werden die Zahlen über Aufwand und Nutzen vorliegen, die untermauern, ob unter dem Strich vielleicht doch irgendwo gespart wird.
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Hartmut Schwarz / 31.08.11 / TLZ

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @  © PachT

01.09.11 # VISION.Das SEHEN – Eine AUSSTELLUNG im NEUES MUSEUM Weimar #

Vision.Das SEHEN 1 NeuesMuseum Weimar 31.8.11Die Erkenntnisse der Neuro- und Kognitionswissenschaften haben in Verbindung mit neuen Technologien zu ganz neuen Theorien der Wahrnehmung, neuen Ansichten über das Sehen und neuen visuellen Kunstexperimenten geführt.

Vision.Das SEHEN 2 NeuesMuseum Weimar 31.8.11Die Ausstellung gewährt erstmals einen Einblick in visuelle Experimentalsysteme und bietet außerordentliche Seherfahrungen, von ungeahnten 3D-Erlebnissen bis zu bisher unsichtbaren Zonen.

Künstlerliste:
Giovanni Anselmo, Alberto Biasi, Ecke Bonk, Daniel Canogar, Piero Fogliati, Carsten Höller, Dieter Jung, Olga Kisseleva, Kilian Kretschmer, Mischa Kuball, Labor für kognitive Neurophysiologie / HfG Karlsruhe, Bernd Lintermann, OpenEndedGroup mit Wayne McGregor, Jun Park, Quantum Cinema, Max-Gerd Retzlaff und Alex Wenger, Axel Roch, Alfons Schilling, Ruth Schnell, Pipo Tafel, Steina Vasulka, Mark Wallinger.

Vision.Das SEHEN 3 NeuesMuseum Weimar 31.8.11Vision.Das SEHEN 4 NeuesMuseum Weimar 31.8.11Vision.Das SEHEN 5 NeuesMuseum Weimar 31.8.11Vision.Das SEHEN 6 NeuesMuseum Weimar 31.8.11In Kooperation mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
Mit freundlicher Unterstützung der Carl Zeiss AG.

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TEXTQUELLE :
http://www.pelerinages.de/index.php?id=57&tx_kbeventboard_pi1%5Bevt%5D=106
Bilder – © P. Achim T. [PachT]
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Der Besuch dieser Ausstellung hat uns beeindruckt –
eigentlich hätte man dort einen ganzen Tag verbringen müssen,
um die Eindrücke umfassend verarbeiten zu können …