30.04.11 ## Seit 19 JAHREN wieder in meiner GEBURTSSTADT, in ERFURT, meiner HEIMATSTADT, ansässig ##

[ Fotos : Aus meinem Archiv /
Text: 331. GEDANKENSPIEL zum Thema HEIMAT mit WORTEN anderer
wie T. S. Eliot, Aristoteles, Benjamin Franklin, Hermann Hesse und Herbert Grönemeyer – © PachT ]

.

Meine Geburts- und Heimatstadt

.

DAHEIM
ist, von wo man aufbricht …

.

PachT und sein ERFURT

.

Doch

die HEIMAT
eines Menschen ist,
wo er gedeiht !

.

PachTs Blick vom Schreibtisch

.

Im Alter spürt man,

ein HAUS ist kein HEIM,
so lange es nur
NAHRUNG und WÄRME
für den KÖRPER,
nicht aber
für den GEIST
bietet …

.

Staatskanzlei Thüringen Regierungsstraße Erfurt

.

… und

zu den BEDÜRFNISSEN,
auf die man sich sonst nicht besinnt,
weil sie nie zum HUNGER werden,
gehört auch die HEIMAT …

.

Frühling kommt

.

In so fern stimmt es :

HEIMAT
ist kein ORT.
HEIMAT
ist ein GEFÜHL !

.

Baumwurzel Steilküste bei Koserow

29.04.11 ## Meine schriftliche ANFRAGE an die BUNDESKANZLERIN zum ATOMAUSSTIEG ? ##

[Text und Fotomontagen – © PachT]

.

MERKELhafte VARIATIONEN
.

Warum,
Frau Bundeskanzlerin,
wird die Erörterung des ATOMAUSSTIEGES
nicht primär auf die EU-EBENE gehoben,
auf der Deutschland dann durchaus
seine nunmehr ernsthaften Zielstellungen vertreten kann ?

Ein ALLEINGANG ist k e i n e LÖSUNG,
weil die GEFAHR dann als solche nicht gebannt ist !

Ist Ihre ZURÜCKHALTUNG diesbezüglich
der fehlenden europäischen WIRTSCHAFTSUNION geschuldet,
zu der eigentlich bereits vor der WÄHRUNGSUNION
hätte europäische EINIGKEIT bestehen müssen ?
___
Erfurt, April 2011, P. Achim T., Erfurt
Veröffentlicht bei
Logo Dtschl_today

Doch wollen wir bei allem Ernst
im derzeitigen politischen ALLTAG
nicht vergessen …
:yes::yes::yes::yes::yes: :)):)):)):)):)) ;D;D;D;D;D :wave::wave::wave::wave::wave:
FREITAG _PachT
:yes::yes::yes::yes::yes: :)):)):)):)):)) ;D;D;D;D;D :wave::wave::wave::wave::wave:

28.04.11 ## Von den RÄNDERN der GESELLSCHAFT ab durch die MITTE in die MITTE der GESELLSCHAFT ! ##

[ Fotomontage – © PachT /
Text – http://www.kabarett-diearche.de ]

.

.

Kaum etwas ist zurzeit extrem.
Konsens steht ganz oben auf der Agenda 2011.
Aber die Mitte murrt. Castor- und Stuttgart21 zeigen:
Der Protest ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Parteien streben zur Mitte. Da ballt sich das Wählervolk.
Und wir?
Wir Thüringer sind ja sowieso die mittigsten Deutschen. Das lässt sich historisch, geografisch und pekuniär beweisen.
Der Zweck heiligt die Mitte.
Keine Auswüchse, nein, Normalität. Maß halten, aber mithalten. Nicht Verzicht und nicht Vergeudung – irgendwas in der Mitte.
____________________________________________

… ein lachhafter ABSCHLUSS des OSTERFESTES 2011
____________________________________________

Bereits im Jahre 2009 schrieb ich zum Thema „MITTE

MITTELMASS

VIELE
sind in die POLITIK berufen worden,
doch nur wenige
von diesen hätten wir gewählt …

Das ist schon eine fragwürdige Ausgewogenheit:

Dem GENEHMEN die KARRIERE,
dem UNBEQUEMEN die BARRIERE !!

Aber dennoch

können wir unmöglich alle MIT-LÄUFER
aus den FUNKTIONEN entfernen.
WER soll denn dann
in ZUKUNFT mitlaufen ?

das frage ich an dieser Stelle und bemerke eine verbogene Dialektik:

Eigentlich
müssten die ja unten durchsein.
Aber nein!
Wo befinden sie sich tatsächlich ?
O B E N A U F !

Was dabei herauskommt ist, dass

die MITTELMÄSSIGEN
die MITTELMÄSSIGEN am übelsten
diffamieren …

Somit bleibt es die nächste Zeit dabei, dass

die MÄRCHENERZÄHLER wechseln,
doch die Zahl der HOFFENDEN
bleibt allerorts gleich.

und unverändert steht auf den Fahnen der Parteien …

Alle MACHT
den mittelmäßigen MÄCHTIGEN,
alle OHNMACHT
dem ebenso
mehrheitlich mittelmäßigem Volke !!!
___
aus „GEDANKENSPIELE mit WORTEN anderer“ – © PachT

27.04.11 ## RÜCKBLICK auf OSTERN # Unser AUSFLUG mit 141 HÖHENMETER-UNTERSCHIED auf 1,8 km ##

[ Fotos und Text – © PachT ]

.

Ca. 20 km von ERFURT entfernt
liegt die Kurstadt BAD BERKA
Das GOETHE-BAD im GRÜNEN

Bad Berka Osterausflug

Wir hatten uns bei schönstem Osterwetter
den Aufstieg zum PAULINENTURM
von 275 m NN. zu 416 m NN. –
vorgenommen …

Bad Berka Osterausflug

Immer wieder gab es Erstaunliches in der Natur zu bewundern …

Bad Berka Osterausflug

Nach einer Stunde hatten wir den PAULINENTURM erreicht …

Bad Berka Osterausflug

Die Kraft, um
die 112 Stufen des 26 m hohen Turmes (1884 gebaut) zu erklimmen, hatten wir noch …

Bad Berka Osterausflug

Auf dem Rückweg sahen wir diesen alten Baum …

Bad Berka Osterausflug

Bevor wir uns im Garten des Restaurants
„AM GOETHEBRUNNEN“
zum Mittagessen niederließen,
blickten wir noch einmal nach oben zum Turm …

Bad Berka Osterausflug

Wir werden diesen Ausflug noch lange
in Erinnerung behalten …

26.04.11 ## TAG der TRAUER und des GEDENKENS in ERFURT ##

[Fotomontagen – © PachT / Text: Wikipedia]

.

Amoklauf 26.04.2001 WARUM

.

Zum Tathergang

Die Tat fand am Tag der letzten schriftlichen Abiturprüfungen statt.
Robert Steinhäuser betrat wahrscheinlich gegen 10.45 Uhr unmaskiert die Schule,
seine Waffen und die Munition trug er zu diesem Zeitpunkt noch in seiner Sporttasche oder seinem Rucksack. Er begab sich in die Herrentoilette im Erdgeschoss und wechselte dort einen Teil seiner Kleidung – unter anderem zog er sich eine schwarze Gesichtsmaske über den Kopf. In der Toilette ließ er seine Jacke (mit Geldbörse inklusive Papiere), seine Sporttasche, seinen Rucksack, Munition und einige andere Gegenstände zurück. Er bewaffnete sich mit den weiter unten beschriebenen Waffen und nahm befüllte Magazine für die Pistole sowie einige Patronen für die Pumpgun mit.

Von der Toilette aus machte sich Steinhäuser auf den Weg ins Sekretariat. Dort erschoss er die stellvertretende Schuldirektorin und die Sekretärin. Im Nebenzimmer befand sich die Direktorin, dieser Raum wurde von Steinhäuser nicht betreten. Die Zwischentür war zu diesem Zeitpunkt noch unverschlossen, erst als die Direktorin wegen des Lärms nachsah und die Leichen entdeckte – Steinhäuser hatte den Raum bereits wieder verlassen –, schloss sie sich in ihrem Büro ein und alarmierte den Rettungsdienst.

Nach dem Verlassen des Sekretariats begab sich Steinhäuser über die Treppe in den ersten Stock. Noch auf der Treppe schoss er einem Lehrer, der gerade einen Vorbereitungsraum aufschließen wollte, mehrfach in den Rücken. Im ersten Stock angekommen, begab er sich zielstrebig in den Raum 105 und erschoss dort vor den Augen der Schüler den anwesenden Lehrer. Durch die Schüsse auf dem Gang alarmiert, wollte der Lehrer aus dem gegenüberliegenden Klassenzimmer nachsehen, was passiert war, und betrat den Gang, wo er von Steinhäuser mit mehreren Schüssen niedergestreckt wurde.

Der Täter machte sich dann auf den Weg in den zweiten Stock. Dort betrat er zuerst den leeren Raum 206, dann den Raum 205, in dem sich nur wenige Schüler befanden, schoss dort allerdings nicht. Nun durchquerte er den Flur in Richtung Nord-Treppenhaus und feuerte fünfmal auf eine Lehrerin. Dann betrat er den Raum 211 und gab – wiederum vor den Augen der Schüler – fünf Schüsse auf die anwesende Lehrerin ab. Sein nächster Weg führte Steinhäuser in das gegenüberliegende Klassenzimmer 208, auf die dortige Lehrerin (welche in Größe und jugendlicher Gestalt den umstehenden Schülerinnen ähnelte) schoss der Täter allerdings nicht.

Steinhäuser begab sich jetzt auf den Weg in den dritten Stock, wo er in Raum 307 eine weitere Lehrerin erschoss. Hier wechselte er zum ersten Mal das Magazin seiner Waffe. Wieder auf dem Flur begegnete er einer Lehrerin, die sich nach dem Krach erkundigen möchte. Sie wurde von Steinhäuser jedoch ignoriert. Danach erschoss er eine unterrichtende Referendarin in Raum 304/310 sowie eine weitere Lehrerin auf dem Flur. Kurz danach wurde Steinhäuser zum ersten Mal identifiziert, denn eine Schülerin erkannte ihn trotz der Gesichtsmaske. Auf dem Weg Steinhäusers zur Südtreppe erschoss er noch einen Lehrer.

Steinhäuser begab sich nun wieder in das südliche zweite Obergeschoss. Die Situation war nun aber anders, die meisten Schüler wussten bereits von den Geschehnissen, viele waren auch bereits geflüchtet. Der Täter traf hier nun erstmals auf verschlossene und verbarrikadierte Klassenzimmer. Dennoch fand Steinhäuser auch hier Opfer; er schoss mehrmals auf eine fliehende Lehrerin. Diese fiel vornüber durch eine halbgeöffnete Tür, Steinhäuser stieg über sie hinweg und gab aus der anderen Richtung noch einen weiteren Schuss auf die liegende Frau ab. Der Täter wechselte nun zum zweiten Mal das Magazin. Im Raum 208 hatte sich die jugendlich aussehende Lehrerin, die vorher von Steinhäuser verschont worden war, mit ihrer Klasse eingeschlossen. Steinhäuser versuchte, den Raum zu betreten; nachdem dies misslang, schoss er in schneller Schussfolge achtmal durch die geschlossene Tür. Hierbei wurden zwei Schüler tödlich getroffen.

Robert Steinhäuser ging nun ins erste Obergeschoss, wo er einen Schuss durch die Tür zu einem WC abgab. Der Schuss blieb im Rucksack eines Schülers stecken, der vor einem Waschbecken stand.

Steinhäuser begab sich nun auf den Schulhof. Dort erschoss er eine Lehrerin, die sich um die Evakuierung der Schüler gekümmert und sie immer wieder zum Verlassen des Schulgeländes angetrieben hatte. Steinhäuser wechselte nun sein Magazin zum dritten und letzten Mal. Zu diesem Zeitpunkt traf auch das erste Polizeiauto an der Schule ein. Robert Steinhäuser eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Einer der Polizisten schoss einmal zurück. Bei diesem Schusswechsel wurde niemand getroffen. Daraufhin begab sich Steinhäuser sehr zügig in das erste Obergeschoss und erschoss einen Polizisten durch ein Fenster.

Vor dem Raum 111 traf Steinhäuser auf den Lehrer Rainer Heise. Der Täter hatte seine Gesichtsmaske bereits abgenommen, so konnte ihn der Lehrer als Robert Steinhäuser erkennen. Dem Lehrer war zumindest im Ansatz der Umfang der Geschehnisse der letzten Minuten bewusst. Ihm war auch klar, dass er den Amokläufer direkt vor sich hatte. Er sagte zu Steinhäuser: „Du kannst mich jetzt erschießen“ und schaute ihm dabei in die Augen. Dieser senkte jedoch die Waffe und sagte: „Herr Heise, für heute reicht’s“. Heise forderte Steinhäuser auf, für ein Gespräch in den nächstliegenden Raum (Raum 111, Materialraum Kunst) zu kommen, Steinhäuser folgte der Aufforderung, ging auf die geöffnete Tür zu und wurde daraufhin von Heise in den Raum gestoßen und darin eingesperrt. Kurz darauf erschoss sich Steinhäuser selbst, der Schuss wurde von einem Polizisten gehört.

Alles in allem dauerte der Amoklauf vom ersten Schuss bis zu Steinhäusers Selbsttötung höchstens 20 Minuten. Anderthalb Stunden später wurde die Leiche Steinhäusers von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei im Raum 111 aufgefunden.

Zum Motiv

Robert Steinhäuser war bis Anfang Oktober 2001 Schüler des Gutenberg-Gymnasiums. Ende September 2001 blieb er einige Tage vom Unterricht fern, als Entschuldigung legte er ein ärztliches Attest vor. Jedoch wurde schnell bemerkt, dass es sich um eine Fälschung handelte. Wegen dieser Urkundenfälschung wurde Steinhäuser der Schule verwiesen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesländern gab es in Thüringen an Gymnasien keine Prüfungen oder automatische Zuerkennung der mittleren Reife (Realschulabschluss) nach der 10. Klasse. Schüler, die das Abitur nicht bestanden oder – wie Steinhäuser – der Schule verwiesen wurden, hatten dadurch keinen Schulabschluss und somit kaum eine berufliche Aussicht.

Als mögliches Motiv für den Amoklauf wird daher der aus Sicht des Täters ungerechtfertigte Schulverweis und die damit verbundene berufliche Aussichtslosigkeit angesehen.

Amoklauf 26.04.2001 Erfurt

25.04.11 ## Unser OSTERSPAZIERGANG ## Bad Kösen an der SAALE ##

[ Fotos und Text – © PachT ]

.

Eine Autofahrt durch den herrlichen BURGENLANDKREIS
beendeten wir in BAD KÖSEN (Sachsen-Anhalt),
um einen gemütlichen SPAZIERGANG
bei schönstem Sonnenwetter entlang der SAALE machen …

Bad Kösen / Saale

Es waren immer wieder faszinierende Blickwinkel
auf den doch so besungenen Fluss …
„An der Saale hellem Strande …“

Bad Kösen / Saale

Bekannt wurde der Ort Bad Kösen insbesondere
durch das im 18. Jahrhundert erbaute und
heute noch funktionierende GRADIERWERK

Bad Kösen / Saale

Die Anlage ist 320 m lang und ca. 13 m hoch …

Bad Kösen / Saale

Die BESUCHER ähneln von Weitem dem Ku-Klux-Klan …

Bad Kösen / Saale

Immer wieder der Blick auf die SAALE …

Bad Kösen / Saale

… man kann diese auch mit einer SEILFÄHRE überqueren …
Wir haben das auch getan …

Bad Kösen / Saale

Auch auf einem SAALE-FAHRGASTSCHIFF kann man sich
verwöhnen lassen und die NATUR genießen …

Bad Kösen / Saale

Ein Ort mit vielen reizvollen Winkeln und immer wieder
Begegnungspunkten mit der Saale …

Bad Kösen / Saale

Der Spaziergang war ein schönes österliches ERLEBNIS …

Bad Kösen / SaaleBad Kösen
ein sehenswerter Ort
in unserer liebenswerten mitteldeutschen Heimat

24.04.11 ## Auch heute: Allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE ein frohes OSTERFEST … Für alle TEENIES ein österlicher RATSCHLAG ##

Aus meinem DENK – und SCHREIBLABOR

a l l e n LESERN und BESUCHERN

herzliche GRÜßE zum OSTERFEST 2011

Frohe Ostern bei PachT

Die NATUR hat sich wirklich zum Fest
herrlich zurecht gemacht :

Frühling auf dem Riechheimer BergVorösterlicher Spaziergang 2011
___

Allerdings möchte ich nicht versäumen,

a l l e n JUGENDLICHEN

aus der SZENE der SPASSGESELLSCHAFT

– auch wenn ich „um Himmelswillen“
nicht der PAPST bin –

einen österlichen RAT zu geben :

OSTER-WARNUNG an TEENIES

SendePause

___
[ Text und Fotos – © PachT ]

23.04.11 ## Allen LESERN und BESUCHERN meiner SEITE ein frohes OSTERFEST … Für alle TEENIES ein österlicher RATSCHLAG ##

Aus meinem DENK – und SCHREIBLABOR

a l l e n LESERN und BESUCHERN

herzliche GRÜßE zum OSTERFEST 2011

Frohe Ostern bei PachT

Die NATUR hat sich wirklich zum Fest
herrlich zurecht gemacht :

Frühlingsbild aus Eisenach
___

Allerdings möchte ich nicht versäumen,

a l l e n JUGENDLICHEN

aus der SZENE der SPASSGESELLSCHAFT

– auch wenn ich „um Himmelswillen“
nicht der PAPST bin –

einen österlichen RAT zu geben :

OSTER-WARNUNG an TEENIES

SendePause

___
[ Text und Fotos – © PachT ]

22.04.11 ## K A R F R E I T A G ##

[ Text und Fotos – © PachT ]

.

Verweile zum Schauen

.

. . . . . . . K A R F R E I T A G . . . . . . .

Erfurt Dom bei NachtErfurter DOM bei Nacht
.

Wer
den „stillen FREITAG“
und
OSTERSONNTAG
nicht hat,
hat keinen guten Tag im Jahr …

___
[Martin Luther]
.

Erfurter Dom_andere PerspektiveErfurter DOM am Tage aus ungewohnter Perspektive

Ein TAG der RUHE und der besinnlichen STUNDEN

21.04.11 ## Ein meines Erachtens durchaus vorösterlicher GEDANKE aus meinem Tagebuch ##

Verweile zum Schauen

.

[ Text und Fotos – © PachT ]

.

Kunst im ega-Garten Erfurt EGA

.

Menschliche Grenzen ( 41 – 11.09.08)

Jeder MENSCH

lebt in den GRENZEN

seiner WIRKLICHKEIT.

Deren

BEENGTHEIT oder

WEITE,

OFFENHEIT oder

VERSCHLOSSENHEIT –

werden von seinem gelebten WILLEN

bestimmt.
___
Erfurt, 11.09.08 – Aus meinem Tagebuch – © PachT

.

Kunst im ega-Park 1 Erfurt