30.09.10 + DARSTELLUNG der GEDANKEN über mein DENKEN +


[ Foto: Fotomontage „Pssst“ /
Text: 154. GEDANKE v. 26.09.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

PssssT !

.
Die Bildbetrachtungen im BLOG der Malerin „Astrid-Bergmann“
haben mich zu Überlegungen veranlasst,
ob es UNTERSCHIEDE zwischen

geistig-handwerklichem Schaffen in ihrem Atelier
und
geistiger Arbeit in meinem Denk- und Schreiblabor
gibt …

Das Ergebnis ist : NEIN !
Beleg dafür ist nachstehende Tagebuchnotiz :

Mein Denken

Mit der
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als
ein erkennbares BILD dar

und

zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.

4 Kommentare zu „30.09.10 + DARSTELLUNG der GEDANKEN über mein DENKEN +

  1. Dieser Gedanke, darf aber keine Erklärung nach sich ziehen, sonst wäre er nur eine Matrix, für ein Produkt, das noch sichtbar werden muss. Auch wenn ein Gedanke so ausgefeilt, und in sich schlüssig ist, fehlt ihm die Gestalt, in der Form eines Bildes, einer Plastik, oder eines Tonträgers, der diesen Gedanke in die Welt der „so genannten Realität“,bringt. Dies ist meiner Ansicht nach, mit Deiner Aussage(wie oben)nicht ganz gegeben.
    Ich sehe das immer wieder, wenn ich meine Geschichten schreibe, dass beim Lesen Bilder, oder Filmeszenen aufsteigen, die ich zu diesen Aussagen machen möchte, um diese Geschichte, sichtbar werden zu lassen. Habe immer den Eindruck, dass da noch was fehlt, und das geschriebene Wort, nur eine Grundlage für die Dinglichkeit ist.
    Gruß Rolf

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    1. Lieber Rolf,
      hier ist ein Manuskript v. 03.10.07 zu „Blickwinkel“ aus dem Prolog zu meinen SEELENSCHWINGUNGEN … das Festhalten des GEDANBKEN (Begriffe, die ich vor Augen habe) bezeichne ich für mich im Kontext zur Malerin als BILD, das ich einrahme und so strukturiere, dass es zum Schluß ein fertiges BILD, also GEDANKE ist:

      Es ist wohl eine Frage des Standpunkest / Blickwinkels / der Herangehensweise –
      und die ist ja doch von / bei jedem anders …

      DANKE für den KOMMENTAR, der mich weiter überlegen lässt … lG … Achim

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      1. Hallo Achim, ich hatte wohl vergessen, dass aus allem ja ein Buch geworden ist. Dies wäre ein sichtbarer Beweis. Doch habe ich gestern auch so überlegt, dass es, egal was man sichtbar macht, nur ein weiterer Schritt ist, aus dem neue Gedanken entstehen, neue Situationen, also alles ein unendliches Band von Bewegung ist, das keinen Anfang, und kein Ende hat. Es ist in meiner Vorstellung der unaufhörliche Rhythmus des Lebens.

        Schönes Wochenende.
        LG Rolf

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