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[Foto: GILDEHAUS auf dem Erfurter Fischmarkt /
Text : (270.) GEDANKENSPIEL zum Thema ENTSCHEIDUNGEN mit WORTEN anderer wie
Kofi Annan, Karl Kraus, Marcel Proust und Napoleon Bonaparte – © PachT]
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Zu leben bedeutet,
ENTSCHEIDUNGEN zu treffen.
Doch
um gute ENTSCHEIDUNGEN
treffen zu können,
muss man wissen,
wer man ist,
wofür man steht,
wohin man gehen will
und
warum man dorthin gelangen möchte …
Das heißt, man muss sich immer, auch
in zweifelhaften FÄLLEN,
für das RICHTIGE
entscheiden (?) !
Rückblickend stellen wir dann zumeist fest,
dass
alle unseren finalen ENTSCHEIDUNGEN
in einem BEWUßTSEINSZUSTAND
getroffen werden,
der nicht anhaltend ist …
in so fern ist auch erklärbar, dass
der SCHWACHE
vor der ENTSCHEIDUNG
zweifelt,
der STARKE
hinterher !
Doch nur MUT, denn
das SCHLIMMSTE
in allen DINGEN,
das ist
U N E N S C H L O S S E N H E I T !!
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In diesem Sinne wünsche ich
allen FREUNDEN und GÄSTEN meiner SEITE
ENTSCHLOSSENHEIT und dazu bestes GELINGEN
in der 16. Kalenderwoche in 2010
…
A L L E S wird G U T !!
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Guten Morgen Achim!
Du sprichst mir aus dem Herzen! Es tut gut Dich wieder zu lesen.
LG
Gabriele
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Jede Entscheidung hat Vor- und Nachteile, oder? Hauptsache, man entscheidet sich und handelt, statt zum Beispiel Probleme vor sich her zu schieben, zu verdrängen usw.
LG
Holdastern
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Die ewigen Zauderer sind die Schlimmsten. Ist da eigentlich etwas dran, das man mit zunehmendem Alter entscheidungsunfreudiger wird, oder ist das eher eine Charakterfrage? Was in mir bestimmt, ob ich ein Mensch mit Tatendrang bin oder eher einer der vorsichtig agiert und lieber den anderen Entscheidungen fällen lasse?
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und doch werden
das behaupte ich jetzt einfach mal
die meisten Entscheidungen
letztendlich
trotz aller Abwägungen
aus dem Bauch heraus
getroffen.
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